1985 – 1986
Nach der Rückkehr ins Lichterfelder Stadion (Fassungsvermögen 3.500 Plätze, davon 800 überdacht) wurde die Mannschaft um Trainer H.J. Dube gezielt verstärkt, um den Abstand zur Oberligaspitze zu verringern. Dies gelang nicht nur bei der Oberliga-Hallenmeisterschaft, wo man hinter dem Traber FC-Zweiter wurde, sondern auch auf dem grünen Rasen. Tan, H. Hoffmann, Baatz, Dorn, Lohrke, Tyllezek, Riebensahm, R. Schulze, Schröder, Erusta, Schwager, Erdin, Oschmann, Erpel, Spahn, Milcic und Krüger sorgten für den erneuten Aufschwung. In der Jugendabteilung konnte die B-Jugend mit ihrem Trainer Kasten und Betreuer Nickel nach dem Staffelsieg den Aufstieg in die Landesliga feiern. Die A-Jugend wurde ebenfalls Staffelsieger und stieg in die Kreisliga auf.
Amateur-Oberliga
1. | SC Charlottenburg | 94:25 | 50:10 |
2. | 1. Traber FC | 66:32 | 42:18 |
3. | Hertha 03 | 62:33 | 39:21 |
4. | Rein. Füchse | 66:39 | 38:22 |
5. | BFC Preussen | 57:38 | 37:23 |
6. | Spandauer SV | 35:26 | 35:25 |
7. | Lichterfelder SU | 47:37 | 33:27 |
8. | Tasmania 73 | 55:51 | 33:27 |
9. | Spandauer BC | 28:36 | 29:31 |
10. | Hertha BSC Am. | 35:49 | 28:32 |
11. | SC Gatow | 48:64 | 26:34 |
12. | VfB Neukölln | 43:68 | 22:38 |
13. | Rapide Wedding | 27:48 | 21:39 |
14. | TuS Makkabi | 33:73 | 21:39 |
15. | Lichtenrader BC | 18:46 | 15:45 |
16. | Westend 01 | 27:75 | 11:49 |
Brali hat es wieder geschafft. Die erfolgreiche Tätigkeit von „Sohni“ Karnowski spiegelte sich im Aufstieg zur Oberliga wider. Auch aus der Jugendabteilung gab es Erfreuliches. Die D-Jugend wurde Berliner Hallenmeister.
1986 – 1987
Nachdem bereits in der letzten Saison Wolken am Himmel der Lichterfelder SU aufgezogen waren (Rückzug einiger Sponsoren), wurde es immer dunkler. Bei der LSU war man nicht gewillt, übermäßige Forderungen der Spieler zu akzeptieren. So kam es, dass zehn Akteure den Verein verließen. Die Zugänge waren nicht so spektakulär, um einen vorderen Platz zu erwarten. Das Aufgebot: Tan, H. Hoffmann, Schwager, Riebensahm, Harnisch, Günther, Gallrein, Lohrke, Dorn, Tyllezek, Ahlberg, Maschke, Oschmann, Milicic. Konkurrenz bekamen die LSUer durch den Aufstieg von Brandenburg Lichterfelde, man wollte mit Trainer „Sohni“ Karnowski nicht nur die Klasse halten, sondern endlich den Ortsrivalen überflügeln. Der Aufsteiger konnte im ersten Lokalderby durch einen 2:1 Sieg (Tore: Utz, Biele und Ahlberg) (LSU) überzeugen. Auch das Rückspiel gewann Brali verdient mit 2:1 (Tore: Böhme, Utz, Günther (LSU). Doch allein diese Siege reichten für den Klassenerhalt nicht aus, so dass man nach diesem Oberliga-Intermezzo wieder in die Landesliga zurück musste.
Amateur-Oberliga
1. | Hertha BSC | 102:25 | 53:7 |
2. | Tennis Borussia | 93:23 | 48:12 |
3. | Tasmania 73 | 57:40 | 40:20 |
4. | Hertha 03 | 65:42 | 38:22 |
5. | 1. Traber FC | 66:52 | 36:24 |
6. | Spandauer BC | 41:36 | 35:25 |
7. | BfB Neukölln | 42:41 | 33:27 |
8. | Spandauer SV | 57:51 | 30:30 |
9. | BFC Preussen | 45:49 | 28:32 |
10. | Rein. Füchse | 51:58 | 27:33 |
11. | SC Gato | 34:68 | 25:35 |
12. | Lichterfelder SU | 4:47 | 22:38 |
13. | Rapide Wedding | 40:48 | 21:39 |
14. | TSV Rudow | 29:61 | 17:43 |
15. | Bra./Lichterfelde | 43:87 | 17:43 |
16. | SC Charlottenburg | 23:84 | 10:50 |
Schon während der Saison erkannte man in Lichterfelde, dass man nur noch mit einer Konzentration der Kräfte wieder Spitzenfußball in Lichterfelde bieten kann. So kam es Ende 1986 zu ersten Gesprächen zwischen beiden Vorständen. Doch Bernd Kahl und seine „LSU-Mannschaft“ konnten sich mit dem Vorstand von Brali –Grimmer, Ball, Gansert, Langner, Kolepki – noch nicht entscheidend näher kommen, so dass die Fusionsgespräche auf unbestimmte Zeit vertragt wurden. Eine Chance wurde verpasst. Die A-Jugend –Teams beider Vereine spielten in einer Staffel. Bis zwei Spieltage vor Ende der Saison führten die Bralis die Tabelle an. Doch durch einen 1:0-Sieg der LSU über Brali (Torschütze Nickel) konnten sich die „Rot-Weißen“ die Staffelmeisterschaft der Kreisliga sichern und somit in die Landesliga (höchste Spielklasse) aufsteigen. Trainer Zimmermann und Betreuer Nickel waren stolz auf ihre Jungs. Auch die C-Jugend ließ aufhorchen. Als bisher einzige deutsche Mannschaft konnte man mit Trainer P. Mildner und Betreuerin Ursula Sichler in Dänemark den begehrten Copenhagen-Cup gewinnen. 12 Mannschaften aus 6 Nationen nahmen an diesem Turnier teil.
Kader der Ersten von Brali in der Amateur- Oberliga 1986/87
v.l. Garz, Liebemamm, Böhme, Roick, Jäger, Biele, Wolff, Karnowski, Hass, Fron, Betreuer Lippold, R. Gilke, Utz, Jurisch, Hirsch, Vogel, St. Hoffmann.
1987 – 1988
Im Bereich des VBB sind bereits 3.587 aktive Damen gemeldet und ein Ende dieses Aufschwungs war noch nicht abzusehen.Was sich in der letzten Saison bei der LSU ankündigte, setzte sich in dieser Saison fort. Der Abwärtstrend der 1. Mannschaft war unverkennbar. Die abgebrochenen Fusionsgespräche mit dem Nachbarn Brali wurden wieder aufgenommen. Bei Brali sollte Trainer Rüdiger Kreische die Mannschaft wieder in die „Erstklassigkeit“ zurückführen und tat das mit anfänglichem Erfolg. Nach der ersten Serie war Brali in der Spitzengruppe der Landesliga zu finden, während sich die LSU in der Oberliga auf den Kampf gegen den Abstieg vorbereiten musste. Die größten Sorgenkinder waren in dieser Saison die Torhüter. Viele Spiele wurden unglücklich verloren und somit reichte es nicht mehr zum Klassenerhalt. Die Fusionsgespräche der beiden Vorstände Kahl, Zimpel (LSU) und Grimmer, Ball, Gansert, Langner (Brali) verliefen positiv und so nahm der Zusammenschluss immer konkretere Formen an. Da die LSU abgestiegen war, hoffte man in ganz Lichterfelde auf den Aufstieg der FV Brandenburg-Lichterfelde, der im Falle einer Fusion die Oberligazugehörigkeit sichern würde. Bis zum letzten Spieltag war es spannend, doch es reichte leider nicht. Mit einem undankbaren 3. Platz beendeten die „Rot-Schwarzen“ die Landesligasaison. Inzwischen waren sich die Vorstände einig geworden und man informierte am 5. Mai 1988 bei einer Pressekonferenz die Medien über den geplanten Zusammenschluss. Am 2. Juni 1988 befürworteten beide Mitgliederversammlungen in getrennten Abstimmungen die Fusion. Anschließend wurden 171 Mitglieder der Lichtenfelder Sport-Union 1952 e.V. und der Fußballvereinigung Brandenburg-Lichterfelde vom Vizepräsidenten des VBB, Horst Lindner zur Wahl des Vorstandes des neuen Lichtenfelder Großvereins VfB Lichterfelde 1892 e.V. aufgerufen, die mit folgendem Ergebnis im Albert-Schweitzer-Heim endete:
1.Vorsitzender | Gunter Grimmer | Brali |
2.Vorsitzender | Bernd Karl | LSU |
3.Vorsitzender | Hans Gansert | Brali |
Geschäftsführer | Alfred Langner | Brali |
Schatzmeister | Wolfgang Zimpel | LSU |
Jugendgeschäftsführer | Hans-Joachim Kolepki | Brali |
1.Jugendleiter | Lutz Hinze | LSU |
2.Jugendleiter | Klaus Hellwig | LSU |
Jugendkassierer | Wolfgang Jungnickel | Brali |
Jugendspielbetrieb | Franz Sichler | LSU |
Damenwartin | Brigitte Kolepki | Brali |
Platzkassierer | Heinz Wuttke | LSU |
Platzkassierer | Walter Willner | Brali |
Ältestenrat | Heinz Hatscher | Brali |
Ältestenrat | Heinz Lenk | Brali |
Ältestenrat | Günter Schwartz | Brali |
Ältestenrat | Kurt Ball | Brali |
Ältestenrat | Dieter Witwer | Brali |
Ehrenvorsitzender | Bruno Bochert | LSU |
Vereins u. Stadionzeitung | Peter Heinzmann | LSU |
Vereins u. Stadionzeitung | Kurt Augustin | LSU |
Mit insgesamt 35 Mannschaften entwickelte sich der VfB Lichterfelde 1982 e.V. zu einem Fußballschwerpunkt im Südwesten Berlins. Sportkameraden, die vorher noch gegeneinander spielten, kämpften nun gemeinsam in einer Mannschaft. Spielerwechsel zwischen beiden Vereinen gehörten endlich der Vergangenheit an. Unter dem Motto „Gemeinsamkeit macht stark“ konnte nun die Ära VfB Lichterfelde beginnen.
1988 – 1989
Schon rechtzeitig konnte Trainer Rüdiger Kreische die Saison planen. Bis auf Dieter Frindt (LSU) bestand die Mannschaft aus Spielern des letztjährigen Landesligisten Brali. Reiner Rotter griff dem Verein finanziell unter die Arme und die Fördergemeinschaft sorgte für weitere Unterstützung. Mit einer gesunden Basis konnte es in das Jahr eins nach der Fusion gehen. Trainer und Spieler strotzten vor Selbstbewusstsein und es entwickelte sich ein Zweikampf mit dem Frohnauer SC an der Spitze der Landesliga. In der entscheidenden Saisonphase wurden Fan-Busse für die Auswärtsspiele gechartert und somit die Mannschaft lautstark unterstützt. Nach einer spielerisch überzeugenden Saison stand der VfB bereits vor dem letzten Spiel als neuer Landesligameister fest.
Landesliga
1. | VfB Lichterfelde | 65:28 | 46:14 |
2. | Frohnauer SC | 48:21 | 44:16 |
3. | Mariendorfer SV | 52:28 | 39:21 |
4. | VfB Neukölln | 64:38 | 37:23 |
5. | Pr. Wilmersdorf | 58:47 | 33:27 |
6. | FV Wannsee | 60:48 | 32:28 |
7. | Viktoria 89 | 49:46 | 30:30 |
8. | SC Staaken | 49:46 | 29:31 |
9. | SW Spandau | 49:51 | 28:32 |
10. | Teut. Spandau | 44:51 | 28:32 |
11. | NFC Rot-Weiß | 36:64 | 27:33 |
12. | Neuköllner SF | 52:55 | 26:34 |
13. | Weddinger FC | 42:60 | 26:34 |
14. | Wilmersdorfer SC | 39:48 | 24:35 |
15. | Westend 01 | 42:63 | 19:41 |
16. | SC Tegel | 21:76 | 11:49 |
Meister der Landesliga 1988/89: VfB Lichterfelde

Oben v.l.: Langner, Utz, Reeder, B. Hoffmann, Bursi, Andreas, Kahl. Mitte: Borchert, D. Fischer, Rembijewsky, Frindt, Liebenamm, Wittor, Bigalke, Kreische, T. Bartz, Grimmer. Unten v.l.: Vogel, Langer, Plarre, Lentz.
Am 21.5.1989 wurde im Rahmen des letzten Meisterschaftsspiels gegen die Neuköllner SF ein Stadionfest organisiert. Viele Fans kamen, um den „Rotköpfen“ ihre Glückwünsche zu übermitteln. Einen Monat später wurden auf dem Stadiongelände die neuen Kunstrasenplätze fertiggestellt. Und auf Vermittlung von Sponsor Rainer Rotter konnte man am 25. Juni 1989 die Uwe Seeler Traditionself, sowie die Berlin-Oldies im Stadion Lichterfelde vor 2.000 Zuschauern begrüßen. Mit 22 Jugendmannschaften gehörte nun die Jugendabteilung zu den größten in Berlin, doch noch nicht zu den erfolgreichsten: Die B-Jugend stieg leider aus der Landesliga ab. Die VfB-Damen hatten eine überaus erfolgreiche Saison: Als Meister der Landesliga gelang der Aufstieg zur Verbandsliga; im Pokal konnte erst der 1. FC Neukölln mit 3:2 im Endspiel den Siegeszug der VfBlerinnen stoppen.
Ebenso gelang den VfB-Senioren als Vizemeister der Landesliga der Aufstieg in die Oberliga:
1. | Wacker 04 | 98:25 | 41:7 |
2. | VfB Lichterfelde | 69:31 | 37:11 |
3. | Berliner SC | 65:40 | 35:13 |
4. | SC Charlottenburg | 58:28 | 34:14 |
5. | Neuköllner SF | 57:33 | 33:15 |
6. | BSC Rehberge | 60:41 | 27:21 |
7. | Wilmersdorfer SC | 47:42 | 26:22 |
8. | Friedenauer TSC | 43:56 | 16:32 |
9. | FV Wannsee | 44:67 | 15:33 |
10. | BFC Südring | 31:71 | 14:34 |
11. | BBC Südost | 34:94 | 13:35 |
12. | Kickers 1900 | 37:74 | 11:37 |
13. | Berliner Amateure | 27:68 | 10:38 |
14. | 1. Traber FC | 1.Absteiger |
|
21.Mai 1989

Festliche Atmosphäre im Lichterfelder Stadion bei der Einweihung der Kunstrasenplätze
1989 – 1990
Spiel der Uwe Seeler- Traditionself gegen Berlin- Oldies v.l.: Gunter Grimmer, Siegfried Held, Rainer Rotter
Der Ex-Profi Michael Sziedat stellte sich als Manager zur Verfügung und die Mannschaft von Trainer Rüdiger Kreische wurde gezielt verstärkt, um auch in der Oberliga mithalten zu können. Die Euphorie im Lichterfelder Stadion hielt an. Die Mannschaft begeisterte die Zuschauer mit ihrer herzerfrischenden Spielweise. Am 9. November 1989 geschah für alle etwas Unglaubliches: Die Grenzen von Ost nach West wurden nach über 28 Jahren geöffnet und Hans Gansert – mittlerweile schon fast 40 Jahre Mitglied der Lichterfelder – war sofort zur Stelle, um die Spielankündigungsplakate des VfB in Seehof und Teltow an den „Mann“ zu bringen. Es wurden kurzfristig Freundschaftsspiele mit Jugend- und Männermannschaften aus Ost-Berlin und der DDR ausgetragen. Die Freude kannte keine Grenzen. Besonders ein Mann der ersten Stunde sei an dieser Stelle erwähnt: Lutz Prüwer aus Sputendorf wurde sofort zum VfB-Fan und unterstützte die Lichterfelder in Ost-West-Fragen“ vorbildlich. Auch die 1. Mannschaft genoss zahlreiche und lautstarke Unterstützung durch die Zuschauer und schloss die Saison als bester Aufsteiger der vergangenen Jahre mit einem tollen 5. Platz ab.
Die Erste der Saison 1989/90
hinten v.l.: Utz, B. Hoffmann, Füting, Reeder, Schwabe. Mitte: Langner, Kahl, F. Wobeser, Rembijewsky, Vogel, Andreas, Wittor, Kreische, Grimmer, Rotter. unten v. l.: Selke, Pietsch, Strädter, Wall, Plarre. Es fehlen: Markov, Th. Böhme, Milcic.
Oberliga Berlin
1. | Reinickend. Füchse | 70:20 | 57:7 |
2. | Hertha 030 | 91:22 | 52:12 |
3. | Tennis Borussia | 69:41 | 41:23 |
4. | SC Charlottenburg | 61:53 | 41:23 |
5. | VfB Lichterfelde | 51:43 | 40:24 |
6. | Blau-Weiß 90 Amat. | 43:33 | 36:28 |
7. | Spandauer SV | 55:44 | 31:33 |
9. | Hertha BSC Amat. | 44:46 | 30:34 |
10. | Tasmania 73 | 40:50 | 30:34 |
11. | Spandauer BC | 37:52 | 26:38 |
12. | Wackeer 04 | 42:51 | 25:39 |
13. | Rapide Wedding | 39:55 | 25:39 |
14. | BFC Preussen | 36:52 | 22:42 |
15. | SC Siemensstadt | 39:79 | 19:45 |
16. | Frohnauer SC | 29:73 | 17:47 |
17. | 1. Traber FC | 30:76 | 17:47 |
Auch in diesem Jahr waren Uwe Seeler & Co., die Berlin-Oldies und DDR-Auswahlspieler zum Saisonausklang im Stadion Lichterfelde zu Gast. Nach dreijähriger erfolgreicher Tätigkeit wurde Trainer Rüdiger Kreische vom Vorstand und der Mannschaft gebührend verabschiedet. In der Jugendabteilung legte der neugewählte Jugendleiter Franz Sichler ein sportliches Konzept der 90er Jahre vor, das vorsah, mittelfristig in allen Altersklassen in den höchsten Spielklassen vertreten zu sein.
Die Uwe Seeler - Traditionself zu Gast im Stadion
h.v.l.: Rotter, Seeler, Wosab, Held, Cullmann, Löhr, Toppmöller, Geye, Overath. v.l: Erler, Kleff, Emmerich, Zimmermann, Herzog
Duplizität der Ereignisse: In dieser für den VfB Lichterfelde so erfolgreich verlaufenen Saison konnten auch die 1. Senioren- und die 1. Damenmannschaft ihre Meisterschaftsspiele in der jeweils höchsten Berliner Liga als frischgebackener Aufsteiger mit einem hervorragenden fünften Tabellenplatz abschließen. Einen zusätzlichen Erfolg errangen die selbstbewussten Damen in der Wintersaison: Der Titel des Berliner Hallenmeisters ging unerwartet erstmals nach Lichterfelde
25. Juni 1989

| 1. | 0 | Energie Cottbus | 0 |
| 1. | 0 | BFC Dynamo | 0 |
| 1. | 0 | Brandenb. SC | 0 |
| 1. | 0 | LFC Berlin | 0 |
| 1. | 0 | Malchower SV | 0 |
| 1. | 0 | TSG Neustrelitz | 0 |
| 1. | 0 | Optik Rathenow | 0 |
| 1. | 0 | Torgelower SV | 0 |
| 1. | 22 | Leipziger FC | 55 |
| 2. | 22 | 1.FC Lübars | 53 |
| 3. | 22 | LFC Berlin | 46 |
| 4. | 22 | USV Jena | 42 |
| 5. | 22 | 1.FFV Erfurt | 29 |
| 6. | 22 | Erzgebirge Aue | 29 |
