1980 - 1981
Dem Verband Berliner Ballspielvereine (VBB) waren 123 Vereine mit 75.000 Mitgliedern angeschlossen.  Die Lichterfelder Sport-Union hatte sich zum Ziel gesetzt, nach einer „Verjüngungskur“ weiterhin in der Oberliga-Spitze mitzuspielen. Unter anderem mit den Zugängen Hertzke, Frindt, Malcherczyk vom Nachbarn Brali und dem neuen Trainer Wolfgang Färber wollte man am letztjährigen  Erfolg anknüpfen. Die LSU wurde immer mehr zum Sammelbecken Südberliner Talente. Nur aus der eigenen Jugend kam schon seit langem nichts mehr nach, so dass man auch in diesem Jahr auf „fremde“ Hilfe angewiesen war. Der Vizemeister kam jedoch in der Hinrunde nicht über einen Mittelplatz hinaus. Quereleien  innerhalb der Mannschaft, Verletzungspech sowie ein vorzeitiger Trainerwechsel (Burckhardt Kersten kam für W. Färber) bedeuteten denkbar schlechte Voraussetzungen für die Realisierung so hochgesteckter Erwartungen. Schließlich beendete man die Saison mit einem enttäuschenden 8. Tabellenplatz.

 

Amateur-Oberliga

1.

BFC Preussen

74:26

45:15

2.

Reinickend. Füchse

77:36

44:16

3.

NeuköllnerSF

50:34

41:19

4.

Hertha Zehlendorf

76:30

27:23

5.

1. Traber FC

41:36

35:26

6.

Viktoria 89

46:40

30:30

7.

Hertha BSC Amat.

44:40

30:30

8.

Lichterfelder SU

69:58

29:31

9.

SC Gatow

50:55

29:31

10.

Spandauer  SV

45:57

27:33

11.

SC Westend 01

41:47

26:34

12.

Union 06

42:64

25:35

13.

Spandauer BC

34:62

24:36

14.

Rapide Wedding

31:48

23:37

15.

Wacker 04

55:74

19:41

16.

Blau Weiß 90

31:99

16:44

 

Brandenburg-Lichterfelde startete mit Trainer Dieter Hoffmann in die Landesliga-(vorher Amateurliga) Saison. Ähnlich wie beim Nachbarn blieb man in den Startlöchern hängen und nach der Hinrunde fand man sich auf einem Abstiegsplatz wieder. Bis zum letzten Spieltag drohte ein erneutes Abrutschen. Doch man konnte das Blatt noch wenden und in der Landesliga verbleiben.

 

Landesliga  Berlin

1.

SC Charlottenburg

98:36

51:9

2.

SV Tasmania 73

74:32

44:16

3.

Tennis Borussia Amat.

96:52

42:18

4.

TuS Makkabi

62:39

42:18

5.

1. FC Neukölln

74:54

35:25

6.

Preuß.Wilmersdorf

69:57

33:27

7.

SC Staaken

42:37

33:27

8.

Rot-Weiß Neukölln

58:64

30:30

9.

FC Phönix 56

57:54

29:31

10.

Berliner SV 92

51:62

25:36

11.

Polizei SV

47:71

24:36

12.

Brandenb./Lichterf.

40:63

23:37

13.

SC Tegel

45:71

24:36

14.

Frohnauer SC

45:80

22:38

15.

1. FC Lübars

57:96

15:45

16.

FC Tiergarten

30:77

10:50

 

 

Zum Saisonausklang wurde der Steglitzer Pokal ausgespielt. LSU und Brali konnten sich in den Gruppenspielen behaupten und standen sich somit im Endspiel gegenüber. Völlig verdient gewann Brali diese Partie mit 4:1.  In der Jugendabteilung ist man auf den Geschmack von Fernreisen gekommen. Erneut war Weihnachten 1980 Florida  das Ziel. Diesmal flogen die 8 – 10jährigen E-Jugendspieler in das Reich von Micky Mouse. Die Brali-Damen waren in dieser Saison nicht zu halten. Mit klarem Vorsprung gewann man die Meisterschaft der 2. Liga und stieg abermals in die höchste  Berliner Spielklasse auf. 

 

 

Damenfußball – 2. Liga, Staffel B  

1.

Brali

114:8

38:2

2.

Hertha 03

101:18

33:5

3.

SC Spandau

 54:24

26:14

4.

1.Traber FC

 49:18

24:12

5.

Minerva 93

 36:23

22:16

6.

Post SV

 46:36

18:18

7.

FC Phönix

 59:38

18:22

8.

Borsigwalde

 37:56

12:26

9.

Hota

 36:53

11:25

10.

Kickers 1900

  9:97

 4:34

11.

Clubhaus FF

  4:235

 2:34

 

 

1981 – 1982 
Mit Trainer Axel  Knoche sollte die im letzten Jahr arg gebeutelte LSU wieder das verlorene Selbstvertrauen  zurückgewinnen. Mit folgendem Aufgebot ging man in die Saison: Zwenke. Reichel, Tillemann, Andersen, Lazarus, Th. Vater, Garz, Grabow, R. Gilke, D. Gilke, Bühring, Götsch, Schumann, Frindt, Hewelcke, John, Christiann, Schulz. Mit einem Start nach Maß übernahm man nach wenigen Spieltagen die Tabellenführung. Doch im Laufe der Saison entwickelte sich die LSU zu einer „launischen Diva“. Nach Abschluss der Saison belegte man den 6. Platz.
 

Amateur-Oberliga 

1.

Tennis Borussia

100:25

52:8

2.

Hertha 03

 87:30

52:8

3.

SC Charlottenburg

 95:29

47:13

4.

BFC Preussen

 68:41

38:22

5.

Renickend. Füchse

61:48

34:26

6.

Lichterfelder SU

 75:41

33:27

7.

Spandauer SV

 49:42

31:29

8.

Neuk. Spfr.

 39:51

28:32

9.

SV Tasm. 73

 41:50

27:33

10.

Hertha BSC A.

 49:59

26:34

11.

Spandauer BC

 47:79

24:36

12.

Viktoria 89

 42:55

23:37

13.

I. Traber FC

 38:53

23:38

14.

SC Westend 01

 40:58

22:38

15.

SC Gatow

 31:71

17:43

16.

Union 06

 20:116

 3:57

 

 

Wie die LSU musste auch Brali wegen der ständigen Verzögerungen beim Ausbau des Stadions auf den staubigen Nebenplätzen spielen. Ob dies der Grund war, dass man wieder nur einen mäßigen Saisonstart hatte? Nach zehn Spielen lag man auf Platz 13. Im Herbst  1981 übernahm Michael Dahms den Vorsitz der FV Brandenburg-Lichterfelde, die bereits 114 weibliche Mitglieder (von 774 insgesamt) in ihren Reihen hatte. Leider konnte sich die Mannschaft nicht steigern und musste Abschied aus der Landesliga nehmen.

 
1981/82: Zu Himmelfahrt waren die trostspendenden " Schwestern" der Brali- Müttermannschaft zur Stelle.


stehend v.l.: H. Hübner, verdeckt J. Timm, M. Struve, B. Kolepki, D. Schmidt, B. Voigt, G. Krüger, vorne v.l.: B. Duscha, B. Liebemann, R. freikowski, E. Müller, B. Junknickel.

 

 

1982 - 1983
Mit Bernd „Huzzi“ Erdmann als Trainer sollte sich auch der Erfolg bei der Lichterfelder SU wieder einstellen. Leider konnte man immer noch keine Heimspiele austragen, da das Stadion einer Baustelle glich. Konzeptlosigkeit, Fehlplanung und diverse Mängel in den Amtsstuben zwang  die Lichterfelder weiterhin dazu, in die Bezirke zu „tingeln“ und Zuschauereinbußen hinzunehmen. Die Spieler Zwenke, B. Brauer, Marczewski, Garz, Th. Vater, Bien, Frindt, R. Gilke, Hewelcke, Brandenburger, John, D. Gilke, Peter, Damm und Fuchs sprühten vor Ehrgeiz und boten dem Publikum sehenswerte Spiele und beendeten die Saison mit klarem Vorsprung auf dem 4. Platz. Auch im Steglitzer Pokal konnte man überzeugen und besiegte im Endspiel den BFC Preussen.

 

 

Amateur-Oberliga 

1.

SC Charlottenburg

92:14

55:5

2.

Hertha  03

93:33

49:11

3.

Tennis Borussia

82:35

44:16

4.

Lichterfelder SU

71:34

42:18

5.

BFC Preussen

48:40

33:27

6.

1. Traber FC

51:56

33:27

7.

TuS Makkabi

57:56

31:29

8.

Hertha BSC Am.

56:52

29:31

9.

Reinickend.Füchse

43:50

27:33

10.

Neuköllner SF

32:49

26:34

11.

Spandauer SC

47:73

22:38

12.

Spandauer BC

40:64

21:39

13.

Rapide Wedding

29:57

21:39

14.

Tasmania 73

36;66

20:40

15.

Westend 01

33:68

18:42

16.

Viktoria 89

27:90

 9:51

 

 

Nach über zwanzig Jahren sportlicher Mittelmäßigkeit ging es in der Jugendabteilung wieder aufwärts. Die tüchtige E-Jugend der Lichterfelder Sport-Union, gut geführt von Trainer Mildner und Betreuer Sichler gewann 10 von 12 Hallenturnieren und unterlag bei der Berliner Hallenmeisterschaft nur durch Siebenmeterschießen.  Krüger, Hofmann, Mazzucato, Raismann, Melchert, von Bostell, Lorenz, Krause, Ehler, Sichler und „Theo“ Kutanoski hatten ihr großes Erlebnis beim Einlagespiel des Internationalen Hallenturniers in der Deutschlandhalle, wo man Hertha BSC 4:2 besiegte. Auch in der A-Jugend von Trainer und Jugendleiter Peter Eisengräber sowie Betreuer Hellwig schaffte unter anderem mit Druschke, Höhne, Hach, Erusta und Kleinschmidt den Aufstieg in die Kreisliga. Mit 18 Jugendmannschaften entwickelte sich im Süden Berlins eine neue „Großmacht“. Brali ging mit einem neuen Vorstand, H.J. Hecht (1. Vorsitzender), Gunter Grimmer (2. Vorsitzender), Dieter Bienwald (3. Vorsitzender), Hans Gansert (Geschäftsführer), Alfred Langner (Schatzmeister) und H.J.  Kolepki (Jugendleiter), sowie mit dem neuen Trainer Hans-Joachim „Sohni“ Karnowski in die neue Spielzeit. Allerdings konnte man noch keine Wunderdinge erwarten und somit verblieb der Verein in der A-.Klasse.

 

 

1983 – 1984 
Mit großen Erwartungen und mit einer homogenen Mannschaft wollte der neue LSU-Coach Klaus Mayer in der Spitzengruppe mitspielen. Marczewski und Brandenburger gingen zwar als Profis zum SCC, aber mit R. Schulze und Frank Dietrich konnten gute Spieler geholt werden. Um fit in die Saison zu gehen, besorgte Paul Böhm (GF) ein Trainingslager in Obsteig (Tirol). Dort überwarf sich die Mannschaft mit dem Trainer und kehre ohne ihn heim. Aber mit H.G. Schimmöller fand man recht schnell einen Nachfolger. Obwohl man im wiederhergestellten Lichterfelder Stadion spielte, konnte man die Platzierung der vorigen Saison nicht halten. Dafür sorgte man im Berliner Paul-Rusch-Pokal für Furore. Durch Erfolge über Lübars, Union 06, SW-Spandau, SC Mariendorf, Tennis Borussia und Traber FC kam man ins Endspiel, wo man auf den großen Favoriten und neuen Berliner Meister Blau-Weiß 90 traf. Die LSU versteckte sich nicht, konnte jedoch ihre Chancen nicht in Tore  ummünzen. Nach dem 0:1 durch M. Schmidt, dem 0:2 durch Kirschbaum`s umstrittenen Elfmeter und dem 0:3 durch Leiendecker konnte R. Schulze noch auf 1:3 verkürzen. Mehr war aber nicht drin. Trotzdem ein schöner Erfolg für die Lichterfelder Sport-Union. Die unterlegenen Finalisten waren: Zwenke, Hewecke, Th. Vater, Garz, Frindt, Schröder, D. Gilke, Schulze, Damm, Brauer, John, Dietrich. Frank Dietrich wurde mit 29 Treffern hinter Kirschbaum (30) und Christian Müller (31) dritter der Torschützenliste.
 

Amateur Oberliga

1.

Blau.-Weiß

 92:26

53:7

2.

Tennis-Borussia

108:28

51:9

3.

Rein. Füchse

 68:36

37:23

4.

Hertha BSC Am.

 48:35

36:24

5.

Hertha 03

 56:44

36:24

6.

Lichterfelder SU

 68:58

36:24

7.

1. Traber FC

 72:48

32:28

8.

BFC Preussen

 48:44

30:30

9.

TuS Makkabi

 53:52

30:30

10.

Spandauer BC

 56:58

29:31

11.

Spandauer SV

 41:69

23:37

12.

Rapide Wedding

 37:61

22:38

13.

Tasmania 73

 36:72

22:38

14.

Neuköllner SF

 29:68

19:41

15.

Pr. Wilmersdorf

 26:76

15:45

16.

BSC Rehberge

 33:87

 9:51

 

Beim FV Brandenburg-Lichterfelde  hatte Trainer „Sohni“ Karnowski seine junge Truppe in dieser Saison hervorragend eingestellt. Und der Erfolg blieb nicht aus. Am Saisonende stand man auf einem Aufstiegsplatz und verabschiedete sich nach zwei Spielzeiten wieder aus der A-Klasse in Richtung Amateurliga.
 

1984 – 1985 
Da das Lichterfeldeer Stadion erneut nicht zur Verfügung stand, musste man ins Preussen-Stadion nach Lankwitz umziehen. Und wieder drehte sich das Spielerkarussell bei der Lichterfelder SU. Frindt (Brali) und Dietrich (TeBe) verließen die Rot-Weißen ebenso wie R. Gilke und Bien. Trainer Hans Moczala sowie Co-Trainer und Masseur Tetzlaff sollten bei der LSU, aufgrund ihrer Launenhaftigkeit oftmals auch der „1.FC Köln Oberliga“ bezeichnet, zu mehr Stabilität verhelfen. Der Saisonauftakt begann mit dem Gewinn des Steglitzer Pokals und 9:1 Punkten nach den ersten Spielen recht verheißungsvoll. Doch nach einem Eklat zwischen einigen Spielern und dem Trainer rutschte man immer tiefer.
 

Amateur-Oberliga  

1.

Tennis Borussia

95:19

53:7

2.

SC Charlottenburg

98:23

50:10

3.

Spandauer SV

55:35

41:19

4.

Hertha Zehlendorf

61:37

38:22

5.

Reinichend. Füchse

5245

37:23

6.

TuS Makkabi

62:45

33:27

7.

Tasmania 73

61:61

33:27

8.

Traber FC

50:54

28:32

9.

Spandauer BC

48:50

27:33

10.

Lichtenfelder Su

60:63

27:33

11.

Hertha BSC

40:49

24:36

12.

SC Gatow

39:62

23:37

13.

Rapide Wedding

31:59

21:39

14.

BFC Preussen

32:61

20:40

15.

SF Neukölln

29:85

14:46

16.

Union 06 Berlin

43:108

11:49

 

Nur im Pokal wollte man es wissen. Erst im Halbfinale scheiterte man an Tennis Borussia mit 0:2. Der zuvor vom Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker gewürdigte Bruno Borchert stellte sich nach 32-jähriger Amtszeit nicht mehr zur Wahl und wollte sich vorrangig um die 1. Mannschaft kümmern. Die LSUer wählten den bisherigen Geschäftsführer Bernd Kahl als 1. Vorsitzenden. In der Jugendabteilung unter der Leitung von Lutz Hinze (er löste G. Mainzer ab) sorgten die Jüngsten für Aufsehen und für das erfolgreichste Jahr in der Vereingeschichte.  Die E-Jugend gewann die Südkreismeisterschaft gegen den favorisierten Ortsrivalen Brandenburg-Lichterfelde nach 9m-Schießen mit 3:1. Am 8.7.85 folgte das Endspiel um die Berliner Meisterschaft am Kölner Damm. Mit einem Doppelschlag gleich nach der Halbzeit sorgte Sven Wegener für die Vorentscheidung gegen den SC Tegel, so dass man dann sicher mit 2:0 gewann. Die 1. D-Jugend spielte im Poststadion im Berliner Pokal-Endspiel gegen Eintracht Südring. Schon nach 8 Minuten erzielte Danijel Rajsman den entscheidenden  Treffer um 1:0-Triumph. Das „Double“ sollte im Endspiel um die Berliner Meisterschaft geschafft werden. Doch mit 0:3 verlor man gegen die starken Knaben vom 1.FC Lübars. Aber auch die Vizemeisterschaft war ein großartiger Erfolg. Ein 3. Platz bei der Berliner Hallenmeisterschaft rundete diese Super-Saison ab.  Bei Brali wollte der ehrgeizige Vorstand um Gunter Grimmer (1. Vorsitzender) und Heinz Lenk (2. Vorsitzender) die Landesliga-Zugehörigkeit nur als eine Zwischenstation ansehen. Doch zu einem weiteren Aufstieg reichte es diesmal noch nicht, so dass man noch ein weiteres Jahr in der zweithöchsten Berliner Spielklasse verbleiben musste. Jugendleiter war in dieser Saison Klaus Kroll.

Saison 1984/85 - Berliner Meister der E- Jugend: Lichterfelder SU

Hinten: Michael Oschipowski und Mattias Hach ( Betreuer und Trainer); Mitte: Carsten Krüger, Dirk Engelmann, Michael Hallek, Luciano Rios, Michael Kramer, Markus Eppinger, Sascha Kleinfedt Unten: Sven Wegener, Serhan Kalayci, Stefan Glaub, Andre Bruland, Dennis Heine, Eric Blume.

 

Berliner Pokalsieger 1984/85: 1. D- Jugend der LSU:

Stehend v.l.: Betreuer Rajsman, Spieler D. Rajsman, M. Ehlers, M. Pockrandt, Betreuer Sichler, C. Mazzucato, D. Hofmann, CH. Sichler, P. Röhö, Trainer Mildner; Knieend v.l.: C. Krause, T. Melchert, D. Kutanowski, M. Krüger, S. Cetinkaya, M. Lorenz, A. v. Bostell

1. 0 Energie Cottbus 0
1. 0 BFC Dynamo 0
1. 0 Brandenb. SC 0
1. 0 LFC Berlin 0
1. 0 Malchower SV 0
1. 0 TSG Neustrelitz 0
1. 0 Optik Rathenow 0
1. 0 Torgelower SV 0

Vollständige Tabelle anzeigen

1. 22 Leipziger FC 55
2. 22 1.FC Lübars 53
3. 22 LFC Berlin 46
4. 22 USV Jena 42
5. 22 1.FFV Erfurt 29
6. 22 Erzgebirge Aue 29

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