11.11.2009
„Verhaltensdimensionen prägen sich früh aus“
I Beim 24. Darmstädter Sport-Forum wirbt Professor Klaus Bös für tägliche, qualifizierte Bewegungszeit.
Das Motorik-Modul (Testreihe) des Forschungszentrums für den Schulsport in Karlsruhe hat die schwunghafte Diskussion um Bewegungsmangel und -Defizite im Kindes- und Jugendalter belebt. Die MOMO-Studie von Professor Klaus Bös liefert eine Vielzahl repräsentativer Daten, „das macht eigentlich diese Studie einmalig.“ Ergebnisse der Untersuchung zwischen 2001 und 2007 diskutierte der Sportwissenschaftler im Auftakt-Vortrag beim 24. Darmstädter Sport-Forum („Kinder und Jugend im Fokus der Sportwissenschaft “).
Alle zwei Jahre vermindert sich die Leistungsfähigkeit des Menschen um ein Prozent. Bös: „Verhaltensdimensionen prägen sich früh aus und bleiben in der Lebensspanne relativ stabil.“ Deshalb gilt es im Grundschulalter die funktionelle Reserve auf- und auszubauen: „Man muss relativ früh intervenieren.“ Die Befunde der Karlsruher Studie liefern andere Daten:
Zwischen 1975 und 2006 sank die Leistungsfähigkeit von Kindern. „Zehn Prozent ist eigentlich richtig viel, die uns da verloren gehen.“ Gerade im Grundschulalter, wo sich viele motorische Fähigkeiten leichter erlernen ließen, mangelt es an täglicher Bewegungszeit. Sportunterricht wird überwiegend fachfremd unterrichtet, bundesweit 70 bis 80 Prozent, schätzt Bös.
Bei der motorischen Leistungsfähigkeit erreichen 43 Prozent der Kinder mit der Rumpfbeuge nicht mehr ihre Fußsohle. 35 Prozent können nicht kontrolliert rückwärts laufen. Übergewicht ist ein Grund für die körperlichen Schwächen. Wobei Körpermasse im Bewegungsverhalten (Motorik) hinderlich ist. Bei Kraftübungen (Werfen) kann es Vorteile bescheren.
Auch das Elternhaus bestimmt Aktivität und Fitness. Bei Mädchen („ab zehn Jahren passiert fast nichts mehr“) oder Kindern mit Migrations-Hintergrund ist dies besonders auffällig. Bei vier bis 17 Jahre alten Jugendlichen sind Mitgliedschaften im Sportverein mit 45 Prozent in einem und 13 Prozent in mehreren Clubs quantitativ hoch.
Doch Bös verlangt Qualität: „Kinder sollten mindestens 60 Minuten bei mindestens moderater bis starker Intensität aktiv sein. „Das schaffen im Grundschulalter knapp ein Drittel, im Jugendalter lediglich zehn Prozent. Es ist nicht möglich, fehlende Alltagsaktivität durch eine Stunde Sport pro Woche zu kompensieren“, sagt er. Er schätzt, dass pro Sportstunde im Durchschnitt lediglich 10 bis 15 Minuten – in der Grundschule weniger - aktive Bewegungszeit bleibt. „Der Einfluss der Sportstunden auf körperliche Fitness ist relativ gering.
Über 50 Prozent der Jungen im Verein strengen sich zumindest noch an, bei den Mädchen sind es lediglich bis zu 30 Prozent. Bös fordert deshalb: „Nicht nur die Vielfalt betonen, sondern sich auch tatsächlich anstrengen, dass sie schwitzen.“ Sein Motorik-Modul und den von ihm entwickelten Deutschen Fitnesstest verteidigte er in der lebhaften Diskussion nach dem Vortrag. Deren Übungen seien nicht weltfremd, ignorierten weder den Kindheitsalltag noch die moderne Bewegungswelt der Jugend. Laufen und Springen bilden für Bös weiterhin die Basis für Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit. „Diese grundmotorischen Fertigkeiten, das motorische Rüstzeug, sind schlechter geworden.“ Auch weil klassische Bewegungsformen schwieriger zu erlernen sind. „Trendsportarten lernen Sie viel, viel, viel schneller“, begegnete er dem Argument von Professor Franz Bockrath (TU Darmstadt), dem Organisator des Sport-Forums 2009: „Jugendliche bewegen sich eigentlich nicht weniger, sondern anders.“ Die angesagten Bewegungswelten betonen Geschicklichkeit und Balance (Skatebord, Snowboard, Surfen, Erlebnisparcours, Klettern) und sind in Vereinsangeboten und im Schulalltag unterrepräsentiert.
Die Kinderwelt ist vielfältiger geworden, „die Indoorwelt attraktiver als die Outdoorwelt. „95 Prozent der zehn Jahre alten Kinder haben heute einen Computer, 35 Prozent einen Fernseher in ihrem Zimmer.“ Damit verschwindet die Grundbewegung aus dem Alltag. „Bewegung im Freien ist heute viel schwieriger geworden.“
Bös verlangt vom modernen Sportunterricht zumindest in den kritischen Jahren der Bewegungsunlust während der Pubertät (zehn bis zwölf Jahre) Kinder und ihre Wünsche stärker einzubeziehen und sie an der Unterrichtsgestaltung partizipieren zu lassen.
„Wir brauchen den Körper, weil wir mit dem Körper unsere Persönlichkeit ausdrücken“, heißt für ihn der Schlüssel zur persönlichen Leistungsfähigkeit. Bös löst sich hier vom engen Sportbegriff und rückt qualifizierte Bewegung und Beweglichkeit, gerade im Kindesalter, in den Vordergrund.
„Lebenslange Aktivität und Fitness sind unverzichtbar. Es geht um Vielfalt und Könnens-erfahrung. Kinder brauchen Bewegung, aber sie brauchen ganz sicher auch Sport.“ Die Ganztagsschule, „in 20 Jahren überall Alltag“, begreift er als große Chance für den Sport. Hier muss sich stärkere Kooperation zwischen Schule und Verein entwickeln.
Hans-Peter Seubert
Auswirkungen des Lissabon-Vertrages auf den Sport
Nach langem Zögern hat der tschechische Präsident Václav Klaus am 3. November 2009 die Ratifizierungsurkunde zum Lissabon Vertrag unterzeichnet. Nach Auffassung der Europäischen Kommission kann der Vertrag damit am 1. Dezember 2009 in Kraft treten. Damit werden sich im Wesentlichen folgende Änderungen für den Sport im Bezug auf die Europäische Union ergeben:
Erstmals wird der Sport in den EU-Verträgen verankert. In den Artikeln 6 und 165 des Lissabon-Vertrags wird die Bedeutung des Sports für Europa ausdrücklich gewürdigt und die Förderung des Sports als ein Ziel der Gemeinschaft hervorgehoben.
• Rechtliche Konsequenzen: Die Europäische Union erhält keine unmittelbaren rechtlichen Kompetenzen für den Sport, sondern nimmt eine unterstützende und fördernde Position ein. Das bedeutet, dass der neue Sportartikel Bestimmungen des Binnenmarktes oder des Wettbewerbsrechts nicht außer Kraft setzt. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit die im Artikel 165 erwähnte Berücksichtigung des „spezifischen Charakters des Sports“ sich konkret auswirken wird. Die Europäische Union wird im Sport auch in Zukunft keine Rechtsakte erlassen, sondern nur Empfehlungen und Stellungnahmen ausarbeiten können. Auch eine Harmonisierung der nationalen Rechtsvorschriften im Sport bleibt weiterhin ausgeschlossen. Die EU bekennt sich zur Wahrung des Subsidiaritätsprinzips im Sport. Die Hauptkompetenz im Bereich des Sports verbleibt in den Händen der Mitgliedsstaaten Die wesentlichen Änderungen für den Sport sind damit nicht rechtlicher, sondern vielmehr institutioneller und finanzieller Natur.
• Institutionelle Konsequenzen: Es wird ein eigener Sportministerrat etabliert, der sich aus den für Sport zuständigen Ministern der Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Dieser wird nur Empfehlungen und Stellungnahmen ausarbeiten können. Der Sportministerrat wird sich unter spanischer Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2010 konstituieren. Die Kompetenzen des „Referats Sport“, das der Generaldirektion Bildung und Kultur (DG EAC) der Europäischen Kommission angegliedert ist, werden aufgewertet. Das Europäische Parlament wird im Rahmen des Mitentscheidungsverfahrens künftig über die finanzielle Ausstattung von Fördermaßnahmen im Bereich des Sports gleichberechtigt mitentscheiden können. Die Sportverbände erwarten, das der Europäische Gerichtshof in seiner künftigen Rechtssprechung den „spezifischen Charakter des Sports“ stärker berücksichtigen wird.
• Finanzielle Konsequenzen: Artikel 165 bietet die rechtliche Grundlage für ein eigenes EU-Sportförderprogramms, das ab 2012 umgesetzt wird. Die vorgesehene Fortführung des Förderprogramms „Vorbereitende Maßnahmen im Bereich des Sports“ im Jahr 2010 und 2011 wäre im Übrigen auch ohne den Lissabon Vertrag möglich gewesen. Sport wird in Zukunft stärker in bestehenden EU-Förderprogrammen und Politiken berücksichtigt werden müssen (sogenanntes „Mainstreaming“). Die Position der Sport Unit in den Interservice Meetings der EU Kommission (regelmäßige Treffen mit den 17 Generaldirektionen, die am Weißbuch Sport mitgearbeitet haben) wird durch Artikel165 deutlich gestärkt.
15.07.2009
Studie über Geldwäsche im Fußballsektor veröffentlicht
Der Bericht identifizierte vor allem drei Schwachstellen des Fußballsektors
Die FATF (Financial Action Task Force), eine 1989 gegründete zwischenstaatliche Einrichtung in Paris mit der Aufgabe, nationale und internationale Grundsätze zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terroristenfinanzierung zu entwickeln, hat am 1. Juli 2009 eine Studie zur Erforschung krimineller Aktivitäten im internationalen Fußball veröffentlicht. Die Studie ist im Rahmen der Umsetzung des Weißbuches Sport (vgl. „Pierre de Coubertin“ Aktionsplan, Ziffern 44 und 45 -Unterstützung der Korruptionsbekämpfung) ausgeschrieben worden. Ihre Ergebnisse basieren auf Erfahrungen und Daten der weltweiten Mitgliedstaaten der FATF, der Europäischen Kommission und dem Privatsektor.
Der 42-seitige Abschlussbericht der FATF analysiert den Fußballsektor in ökonomischer und gesellschaftlicher Hinsicht und gibt Fallbeispiele, die aufzeigen, welche Gebiete auf dem internationalen Fußballmarkt besonders anfällig für Geldwäsche und illegale Investitionen sind. Zu diesen risikobehafteten Gebieten gehört laut Bericht etwa der Transfermarkt, der Kauf von Clubs und Spielern, Sportwettaktivitäten, Bildrechte-/ Werbeverträge und Sponsoring. Einige Beispiele zeigen, dass der Fußballsektor auch als Mittel dazu dient, um andere kriminelle Aktivitäten wie Menschenhandel, Korruption, Drogenhandel (Doping) und Steuervergehen zu begehen. Der Bericht identifiziert drei Schwachstellen des Fußballsektors:
1. Die Struktur des Fußballsektors: Aufgrund seiner sehr heterogenen und intransparenten Struktur könne in den Fußballmarkt sehr leicht von außen eingedrungen werden. Eine Vielzahl von verschiedenen Interessengruppen, unterschiedlichen Typen von Rechtsträgern und mangelnde Professionalität von Clubverantwortlichen ermögliche einen leichten Zugang für kriminelle Manipulationen.
2. Die Finanzierung des Fußballsektors: Die Clubs hätten einen hohen Finanzbedarf, wobei in der Regel hohe Geldbeträge, vor allem auf dem internationalen Transfermarkt (oft sogar mit irrationalem Charakter) im Spiel seien. Hierdurch sei die Kontrolle von Herkunft und Bestimmungsort der Zahlungen nur schwach ausgeprägt oder fehle völlig.
3. Die Kultur des Fußballsektors: Einige, insbesondere jüngere Spieler, seien wegen ihres häufig niedrigen sozialen Status besonders leicht von außen beeinflussbar. Nach den Ergebnissen der Studie sehen sie oft die Möglichkeit, über den Sport gesellschaftlich aufzusteigen. Aufgrund der positiv besetzen sozialen Rolle des Fußballs seien Außenstehende zurückhaltend, die Illusion vom „unschuldigen Sport“ zu zerstören.
Eine Vielzahl von Motiven macht somit den Fußballbereich für Kriminelle interessant, die ein seriöses soziales Umfeld für Investitionen suchen.
Die Studie will die Aufmerksamkeit auf die verschiedenen komplexen Formen der Geldwäsche lenken, mit denen der Fußballsektor im Besonderen (und der Sportsektor im Allgemeinen) durch Kriminelle unterwandert werden kann. Auf diese Weise sollen Regierungspolitiker, Juristen, der Finanzsektor und Sportbehörden das Problem besser verstehen und dementsprechend besser damit umgehen können.
Folgende sieben Empfehlungen enthält der Bericht:
- Schaffung eines höheren Problembewusstseins;
- Verbesserung der finanziellen Transparenz sowie erhöhte Anerkennung „verantwortungsvoller Führung“;
- Suche nach bestmöglichen Praxisbeispielen („code of best practices“);
- Initiierung von Kooperationen mit den Sportdachorganisationen (FIFA, UEFA, IOC);
- Einführung von einheitlicher Gesetzgebung für den Sportsektor (z.B. zur Vermeidung von Steueroasen);
- Verbesserung der internationalen Kooperation und des Informationsaustausches;
- Durchführung weiterer Untersuchungen zu den Risiken der Geldwäsche im Sportbereich (z.B. Studie über Internetwetten).
Die Europäische Kommission begrüßte den Bericht und wird auch zukünftig die Umsetzung von EU-Gesetzgebung in den Mitgliedsstaaten im Bereich der Bekämpfung von Geldwäsche beobachten. Hierbei kommt auch dem Sportsektor eine besondere Beachtung zu. Weitere Informationen: http://ec.europa.eu/sport/news/news789_en.htm. Der vollständige Abschluss-bericht der FATF steht als Download zur Verfügung: http://www.fatf-gafi.org/dataoecd/7/41/ 43216572.pdf.
10.03.2008
Vorsicht beim Auspusten von Ostereiern
Richtiger Umgang mit rohen Eiern hilft, Salmonellen-Infektionen zu vermeiden
Zur Osterzeit werden in vielen Familien, Schulen und Kindergärten rohe Eier ausgepustet und bemalt. Dabei ist Vorsicht geboten: Auf den Eiern können Salmonellen und andere Keime vorkommen, und insbesondere Kinder können sich damit infizieren. Eier dienen zu Ostern nicht nur der Dekoration, sondern werden vor allem auch gegessen. Hart gekochte Eier sind besonders beliebt und - im Hinblick auf Salmonellen - auch sicher. Denn Keime überleben die Temperaturen, die beim Kochen erreicht werden, nicht. Doch unbegrenzt haltbar sind auch hart gekochte Eier nicht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nimmt das bevorstehende Osterfest zum Anlass, auf ein paar einfache Hygieneregeln beim Umgang mit Eiern hinzuweisen.
Die Keime können auf der Schale sein, seltener auch im Eigelb. Kinder sollten deshalb nach Möglichkeit überhaupt nicht mit rohem Ei in Kontakt kommen, vor allem sollten sie keine Eier mit dem Mund auspusten, um eine Salmonelleninfektion zu verhindern. Auf den beliebten vorösterlichen Brauch muss trotzdem niemand verzichten: Mit einem dünnen Strohhalm, einer Einwegspritze mit Kanüle oder einem speziellem Blasebalg lassen sich die Eier ebenso gut ausblasen und spülen. Und wer auch noch die folgenden Tipps beachtet, schließt eine Magen-Darm-Infektion ziemlich sicher aus:
- Nur saubere, frische Eier ausblasen und bemalen
- Eier vorsichtig anbohren und die verwendeten Werkzeuge gründlich reinigen
- Die ausgeblasenen Eier vor dem Verzieren außen und innen mit lauwarmem Wasser und wenig Spülmittel gründlich reinigen und mit Küchenpapier sorgfältig trocken tupfen
- Verspritztes Eiweiß oder Eigelb mit Küchenpapier entfernen und Arbeitsflächen gründlich reinigen
- Hände nach dem Auspusten und Verzieren von rohen Eiern gründlich mit warmem Wasser und Seife waschen und gut abtrocknen
Verbraucher, die Eier kochen und färben, um sie zur Osterzeit zu essen, sollten darauf achten, dass die Schale nicht beschädigt ist: Diese Eier verderben schneller, weil Keime über die Schalenrisse in das Ei-Innere eindringen und sich dort vermehren können. Aus dem gleichen Grund sollen Eier nach dem Kochen nicht mit kaltem Wasser abgeschreckt werden. Hart gekochte Eier sollten immer kühl, trocken und sauber aufbewahrt werden.
Weitere Informationen:
http://www.bfr.bund.de/cm/276/ausgewaehlte_fragen_und_antworten_zu_ostereier<//font>
n.pdf Ausgewählte Fragen und Antworten zu Ostereiern
19.01.2008
DFB und DFL gründen Digital-TV-Archiv
[jv] Frankfurt/Main - Vorerst 24 000 Stunden Material, darin enthalten alleBundesliga-, DFB-Pokal- und Länderspiele seit 44 Jahren: Der DeutscheFußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) gründen das nacheigenen Angaben weltweit größte Fußball-TV- Archiv. "Die große Tradition des deutschen Fußballs lebt von historischen Bildern. Im Sinne der Fans ist es uns daher ein Anliegen, diesen Schatz besser verfügbar und zukunftssicher zu machen", erklärte DFL-Geschäftsführer Tom Bender in einer gemeinsamen Presseerklärung. Das Archiv wird alle seit 1963 aufgezeichneten entsprechenden Partienumfassen. Mit jeder Spielzeit kommen weitere 612 Begegnungen von rund 1000Stunden sowie weitere Bewegtbilder und Fotos hinzu. Medienpartner des DFBund der DFL können dann von der Saison 2008/2009 an per Internet daraufzugreifen, das Material sichten und dezentral herunterladen. Das neueArchiv bietet allen Medienpartnern die Möglichkeit, den Fans unvergesseneLänderspiele unserer Nationalmannschaft noch einmal in kompletter Länge zuzeigen. Aber auch die Sternstunden des DFB-Pokals werden wir anbietensagte DFB- Generalsekretär Wolfgang Niersbach. (dpa)
Student erlangt weltweiten Erfolg mit einem Rasen-düngendenFußballstollen. Auf der Sportispo 2007 gewann er jetzt den weltgrößten Jungunternehmer-Wettbewerb der Sportindustrie 'ispo-BrandNew Award'. Daniel Wilhelms erhielt die Auszeichnung, die in Fachkreisen als Barometer für Zukunftstrends gilt, für seine Diplomarbeit 'Naturistick Düngerstollen' in der Kategorie 'Hardware Accessories Award'.Der Student imFachhochschule entwickeltemit den 'Naturistick Düngerstollen' qualitativ hochwertige Schraubstollen,die bei jedem Kontakt mit dem Rasen Dünger abgeben. Eine cirka eineinhalbZentimeter starke Schicht Düngersubstanz hat er dazu in den Stolleneingearbeitet. Entstanden ist seine Diplomarbeit im Fach Design Körper Raumder FH Trier unter Leitung von Professorin Anita Burgard. Seine Kollektion umfasst außerdem begleitende Spiel- und Vermarktungsmaßnahmen für den Stollen.Mit seiner Diplomarbeit hat der offensichtlich den Nerv der Zeit getroffen:Unter anderem berichteten bereits Die Zeit, Spiegel Online, und dasMDR-Fernsehen über seine Erfindung. Weitere Informationen: www.daniel-wilhelms.com
Fußball und Joggen
Dänischeorscher untersuchen gesundheitliche Auswirkungen beider Freizeit-Sportarten
London - Fußballspielen ist gesünder als Joggen: Das ist das Ergebnir dänischen Studie, die bei Männern Anfang 30 die körperlichen Auswirkungen des Kickens mit denen des Laufens legten mehr Muskelmasse zu als ort auch noch weniger müde. "Das sind gute Neuigkeiten für Männer, die lieber mit ihren Kumpels Fußball spielen", kommentierte Gary O'Donovan von der Universität im südenglischen Exeter. Die Forscher wählten 37 Männer im Alter von 31 bis 33 Jahren aus, ließen die eine Gruppe drei Monate lang drei Mal die Woche eine Stunde kicken und schickten eine zweite Gruppe zum Joggen. Die Versuchsobjekte der dritten Gruppe durften sich als "couch potatoes" von jeder körperlichen Anstrengung fernhalten.
Peter Krustrup votwissenschaftlichen Institut der Universität Kopenhagen, der die Studie leitete, wies darauf hin, dass auch ungeübte Fußballer beim Spielen ihr Herz-Kreislauf-System in manchen Spielsituationen ebenso stark belasteten wie Profis. Derartig verausgabten sich die Jogger dagegen nicht.
Währ Lehrgangs hatemacht. "Ihr seid die Repräsentanten des Fußball-Lehrer-Lehrgangs und des DFBs und dafür muss ich Euch ein gutes Zeugnis ausstellen", sagte Lehrgangsleiter und DFB-Chefausbilder Erich Rutemöller. In seiner Ansprache bedachte er vor allem die Trainer, die bereits während des Lehrgangs einen Trainerjob übernommen hatten, wie Ingo Anderbrügge (Wacker Burghausen), Marco Kurz (1860 München) und Ciriaco Sforza (FC Luzern). Doch auch andere Fußball-Lehrer haben bereits eRumenigge auch Marco Federico Pezzaiuoli, der die U 16 Auswahl des DFB übernehmen wird. Und auch der Rektor der Deutschen Sporthochschule, Univ.-Prof. Dr. Walter Tokarski, sowie DFB-Vizepräsident Dr. Hans-Georg Moldenhauer gratulierten den erfolgreichen Absolventen. Eine besondere Auszeichnung erhielt Karsten Baumann als Lehrgangsbester. Neben dem DFB-Wimpel überreichte ihm Werner Stürmann (NRW-Innenminister) ein Präsent.
Die neuen DFB-Fusoy, Ingo Anderbrügge, Mario Basler, Karsten Baumann, Ralf Becker, Christian Benbennek, alinowski, Olaf Marschall, Oliver Page, Slobodan Pajic, Marco Federico Pezzaiuoli, Helmut Rahner, Abderrahmane Ramdane, Mirko Reichel, Michael Rummenigge, Ciriaco Sforza, Zvonimir Soldo, Adrian Spyrka, Horst Steffen,
26.06.2007
Ein Rückgang der Mitgliederzganisierten Sport bereits erreicht und wird ihn in großem Maße beeinflussen. So wird es auch im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und seinen Mitgliedsorganisationen einen Rückgang der Mitgliederzahlen geben, wenn es nicht gelingt, weitere Bevölkerungskreise für den Sport im Verein zu gewinnen.
Diese Entwichleind sein. Bis iich dann jedoch dng der Mitgliedsstruktur, denn voraussichtlich wird insbesondere die Zahl der Kinder und Jugendlichen wie auch die der jungen Erwachsenen deutlich zurückgehen. Wollte man die derzeitige Mitgliederzahl halten, müsste der Organisationsgrad in den einzelnen Bevölkerungsgruppen teilweise um bis zu 20 Prozent erhöht werden. Einzige Ausnahme stellt der Sport der Älteren dar, dem aufgrund der demographischen Entwicklung aber auch durch ein neues Altersbild erhebliche Wachstumspotenziale vorausgesagt werden. Allein durch die demographische Entwicklung kann die absolute Zahl der Älteren in den Sportvereinen von derzeit 3,4 Mio. bis zum Jahr 2030 auf über 4,6 Mio. gesteigert werden. Dazu kommt, dass der Organisationsgrad der Älteren immer noch sehr niedrig ist, obwohl er in den letzten Jahren bereits deutlich gesteigert werden konnte.
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n Jahr habe der Programmanteil des Sports acht Prozent betragen
(2005: sieben Prozent). Dies entspricht im übrigen auch der Forderung der Europäischen Kommission, die im Rahmen des EU-Beihilfe-Verfahrens erhoben wurde. Demnach soll der Anteil der Sportberichterstattungrozent des Gesamtprogramms nicht überschreiten.³
Im der Fu "Das Erste³ "von mehr als 35 Sportarten³
berichtet: 26 davon wurden in einr Länge von mehr als 30(11.350 Minuten), 2. Olympische Winterspiele (8.469), 3. Radsport (4.573), 4. Ski Nordisch (2.747), 5. Biathlon (2.549), 6. Ski Alpin (2.402), 7. Boxen (1.737), 8. Motorsport (1.439), 9. Leichtathletik (1.335), 10. Reitsport (635), 11. Rodeln (406), 12. American Football (337), 13. Handball (294), 14. Schwimmen (269), 15. Tennis (184), 16. Paralympics (168), 17. Eisschnelllauf (151), 18. Bob (132), 19. Hockey (127), 20. Eiskunstlauf (88), 21. Tischtennis (62), 22. Segeln (46), 23. Tanzen (44), 24. Basketball (40), 25Turnen (35), 26. Skeleton (31). Dem gegenüber seien neun Sportarten im Jahresverlauf weniger als 30 Minuten im Gemeinschaftsprogramm zu sehen gewesen, wie zum Beispiel Volleyball, Kanu, Ringen, Eishockey (außerhalb der Olympia-Berichterstattung) und Rudern.
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Peitschenhiebe statt Roter Karte
Eine mehr als 1800 Jahre alte Marmorplatte mit Spielregeln des römischen Kaisers Hadrian 7-138 n. Chr.) zur Durchführung von sportlichen Wettbewerben wie den Olympischen Spielen haben Mitarbeiter der Fortelle &q Minor" der UnMünster unter Leitung des Althistorikers Prof. Dr. Elmar Schwertheim in der West-Türkei entdeckt und entschlüsselt.
Die Marmorpl ImpeAblauf der reichsweiten Spiele, darunter auch der Olympischen Spiele. Bereits im Jahr 2003 war die Inschrift bei Grabungsarbeiten in der antiken Metropole Alexandria Troas in der West-Türkei ans Tageslicht gekommen. Jetzt konnte Prof. Schwertheim, der seit 1993 in der Stadt an den Dardanellen historisch-archäologische Forschungen betreibt, die Publikation des altgriechischen Textes in enger Zusammenarbeit mit dem Kölner Altphilologen Prof. Dr. Georg Petzl in der Reihe 'Asia Minor Studien' veröffentlichen.
Der 90zeilige Inschrifttext besteht aus drei reinigung der reisenden Theaterkünstler wandte. In diesen Schreiben erlässt der römische Imperator Regelungen zur Durchführung der antiken athletischen wie musischen Wettspiele. Sein größtes Anliegen besteht in der regelgerechten Auszahlung der Siegerprämien an die teilnehmenden Wettkämpfer durch die Veranstalter der Spiele. Offensichtlich war es hierbei in der Vergangenheit zu Unregelmäßigkeiten gekommen, indem die ausrichtenden Städte Siegergelder veruntreuten oder eigenen Zwecken zuführten. Gegen diese Praxis erhebt Kaiser Hadrian schärfste mit Sanktionen.
Aber auch die Wettkampfteilneharauf geachtet werden soll, dass die Athleten in ihrer weiteren Sport- und Berufsausübung nicht beeinträchtigt werden dürfen. Darüber hinaus ist es dem Kaiser ein Anliegen, dass die im ganzen Reich stattfindenden Wettkämpfe zu Ehren der Götter in einem festgelegten Turnus von Sportlern und musischen Preiskämpfern besucht werden. Selbst den auf einer solchen Tour versterbenden Teilnehmern gilt die Sorge des Kaisers. Ausgangs- und Endpunkt der Tournee sind die Olympischen Spiele im antiken Olympia, die Hadrian als "altehrwürdig" und "sehr berühmt" bezeichnet.
Weitere Informationen:
Zu den Spieler in Berlin wieder einen jüdischen Sportverein gründeten, gehörte auch Hans Rosenthal, der später berühmte Rundfunal zei>Im zweiten Teil der in deutschen Stadien dokume heutigen Verein Makkabi Berlin zeichnete die jüngste sportliche Geschichte und Erfolge nach, thematisierte aber auch die alltäglichen Probleme dieser Mannschaft mit sogenannten “Fans³ untadionheft³ sind die Ausstellungstafeln und Bilder abgebildet. Darüber hinaus wird in diesem kleinen Begleitkatalog (64 S.) in weiteren kurzen Beiträgen die Geschichte der “Jüdischen Sportgruppe Bochum von 1925 bis 1938³ und von Max Jakob, dem jüdischen Mäzen des 1. FC Kaiserslautern, vorgestellt.
21.02.20r Spiele aus Deutschland und Europa
Deutschlands Fußball-Fans snd unersättlich: Fast ein Drittel der Deutschen möchten noch mehr deutschen Fußball sehen, 37 Prozent haben großes Interesse an zusätzlichem europäischen Fußball. Das ist ein Ergebnis des aktuellen “Football Monitor Europe³ der Sponsoringberater SPORT+MARKT. Dieser Begeisterung für nationalen und internationalen Fllend sichern sich neben der Bundesliga ebenfalls die Rechte für die europäischen Top-Ligen und die UEFA Champions League. Auch in unseren Nachbarländern sind es hauptsächlich die Bezahlsender, welche die internationalen Partien zeigen³, sagt SPORT+MARKT-Experte Stephan Schröder. Ende Januar hatten beide deutschen Bezahlsender gemeinsam die Rechte an der höchsten englischen Spielklasse erworben. Spiele der Serie A und der Primera División sind ebenfalls auf den Pay-TV-Kanälen zu sehen.
In Deutschland zeigheint vor allem im Wechsel Michael Ballacks zu Chelsea London begründet zu liegen. Regelmansonsten nur bei den Spartenkanälen Deutsches Sportfernsehen und Eurosport zu sehen.
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28 neue Fußgängeramheit für Fußastreifen sollen angelegt werden Der Senat will die Sicherheit der Fußgänger im Straßenverkehr erhöhen. Dafür werden in diesem Jahr 28 Ampeln und 54 Zebrastreifen gebaut. Die meisten Ampeln werden in Mitte errichtet, gar keine neuen Ampeln bekommen Reinickendorf, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg. "Die Verkehrssicherheit zu erhöhen, ist eine der Hauptaufgaben der Verkehrspolitik des Senats", sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). "Wir m und ältere Menschen - zu schützen." Im vergangenen Jahr starben insgesamt 32 Fußgänger auf Berlins Straßen.
Die Kosten für eine Ampempel rmit mehreren Zehntausend on Investoren übernommen, die beispielsweise ein Möbelhaus bauen und ihren Kunden die sichere Überquerung einer Straße garantieren wollen. Deutlich günstiger sind die Fußgängerüberwege, die in den Nebenstraßen für mehr Sicherheit sorgen sollen. Pro Zebrastreifen belaufen sich die Kosten durchschnittlich auf 25 000 bis 30 000 Euro.
Höchste Priorität: Charlottenburger Schlossstraße und der Lentzeallee in Wilmersdorf sowie der Rummelsburger Straße in Lichtenberg in 2007 entstehen.
Stefan Lieb vom Fußgängerverein Fuss e.V.Senatsvorhabuot;Aings gibt es gerade in Berlin auch einen erheblichen Nachholbedarf", kritisierte er. Denn in den 70er-Jahren habe es die Meinung gegeben, dass Zebrastreifen zu unsicher seien. "Neue Studien haben aber bewiesen, dass Zebrastreifen in Nebenstraßen die SicherhFußgänger erhöhen, weil Autofahrer automatisch vorsichtiger fahren", sagte Lieb. Je mehr Zebrastreifen vorhanden seien, desto aufmerksamer seien die Autofahrer.
&nbeauf, bei der Schaltung der Ampeln besonders die Fußgänger und Radfahrer zu berücksichtigen. "Sie brauchen gegenüber dem Autoverkehr einen Vorlauf", sagte er. Um die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer vor Rechtsabbiegern zu erhöhen, sollen ihre Ampeln früher auf Grün schalten als die Ampeln für den Autoverkehr. "Wenn die Fußgängie von den Rechtsabbiegern besser wahrgenommen", so Lieb.
Der Vertreter der Fußgängerinteressen plädierte zudem für eine besondere Art der Ampelschaltunder Kreuzung Koch-/Friedrichstraße müssen alle Autos halten, wenn Passanten Grün haben. Zu Fuß darf man sogar die Kreuzung diagonal überqueren. "Eine solche Ampelschaltung gewährt Fußgängern die größte Sicherhe weiter verfolgen.
Alle Adressen der ln Hier sollen im Laufe des Jahres Fußgängerampeinstalliert werden: Kantstraße am Theater des Westens (Charlottenburg-Wilmersdorf). Landsberger Allee Höhe Otto-Marquardt-Straße (Lichtenberg). Zossener Straße Ecke Kastanienallee; Landsberger Allee Höhe Brodowiner Ring; Cecilienstraße Höhe Garzauer Straße-Imfriedstraße; Allee der Kosmonauten/Ecke Annenstraße, Ahrensfelder Chaussee/Marie-Elisabeth-von-Humboldtstraße (alle Marzahn-Hellersdorf). Unter den Linden/Charlottenstraße; Luxemburger Straße/Lütticher Straße;land; Pasewalker Straße/S-Bahnhof Heinersdorf; Michelangelostraße/ 73-81 (alle Pankow). Heerstraße/Weidenweg (Spandau). Wismarer Straße/Prettauer Pfad; Ostpreußendamm/Stadion Lichterfelde; Kaiser-Wilhelm-Straße/Amalienstraße (alle Steglitz-Zehlendorf). Sachsendamm/Priesterweg; Marienfelder Allee 66-80; Boelckestraße zwischen Nr. 51 und 65 (alle Tempelhof-Schöneberg). Wilhelminenhofstraße/Rathenaustraße; Dörpfeldstraße/Florian-Geyer-Straße (alle Treptow-Köpenick).
Berlin will alles ekommen in diesen Tagen 3 von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport und dem Statistischen Landesamt. Mit Argwohn, wie bei der aktuellen Sparwut vielleicht naheliegend, müssen die Adressaten dem Schreiben nicht begegnen. Inhalt ist ein Fragvon den postalisch Heimgesuchten, die per Zufall und unter Beachtung aller datenschutzrechtlichen Bestimmungen aus dem Einwohnerregister ausgewählt wurden, lediglich eine Viertelstunde Zeit zur Beantwortung verlangt.
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Besonderes Augenmerenat kommen) gilt deshalb dem Breitensport. Wobei dies die Stadt in ihrer ganzelfalt meint, wie dadurch unterstrichen wird, dass der Fragebogen auch in türkischer Sprache vorliegt. Den ontext des Verfassungsgerichts-Urteils nur weiteres Geld zu verschwenden, will Klaus Böger nicht gelten lassen. “Natürlich ist Berlin eine ausgesprochen sportfreudige Stadt, und das ist auch gut so³, hob er ausdrücklich hervor. “Mit diesem Projekt sollen verlässliche Daten für die Zukunft des Sportangebots in der Hauptstadt gesichert werden. Das dafür benutzte Geld ist gut angelegt. Die Idee ist im Grunde, durch diese Investition künftige Fehlausgaben in der Sportstättenplanung in Millionenhöhe zu vermeiden und auf die konkreten und veränderten Bedürfnisse der Berliner noch besser einzugehen als bisher.³ Nach Angaben von Professor Christian Wopp ist die Umfrage die bisher größte Sportverhaltensstudie in Deutschland und stehe in einer sinnvollen Kosten-Nutzen-Relation.
Die Ausgaben für die aus dem Haushalt finanzieranderem herausgefunden werden, wie die Migrantenbevölkerung zum Sporttreiben animiert werden kann. Anfang 2007 sollen die ersten Ergebnisse der Studie präsentiert werden. In die Untersuchung ist auch der Berliner Landessportbund einbezogen, dessen Bereitschaft zur Unterstützung der Umfrage ausdrücklich hervorgehoben wurde.
Gerade angese der Kostenng der Sportinfrastruktur in Berlin für wichtig. Der Sportsenator beziffert die Summe auf etwa 300 Millionen Euro. In der Hauptstadt gibt es rund 1.100 Sporthallen, 330 Freispielflächen und 100 Bäder. Dort gebe es einen hohen Sanierungsbedarf. Mit der Studie soll herausgefunden werden, welche Vorlieben die Bürger beim Sporttreiben haben. “Die Politik muss sich an der tatsächlichen Interessenlage der Menschen orientieren³, so Böger, der die integrative Kraft des Sports und die Chancen zur Gesundheitsvorsorge hervorhob. Die Ergebnisse sollen maßgeblich in die Stadtentwicklung der kommenden Jahre einfließen und Lösungen vor dem Hintergrund des finanziell Machbaren vorschlagen. “Die Studie hat überragende Bedeutung für die künftige Ausrichtung von Sportpolitik und passgenaue Planung.³
Als Anreiz für die Beantwortung der Frageisiken lassen sich senken Etwa 90 Millionen Euro kosten die Vereine der drei höchsten Fußball-Ligen in Deutschland die Behandlungs- und Personalkosten ihrer verletzten Kicker. Das Verletzungsrisiko könnte jedoch mit gezieltem Training gesenkt werden. Dies ist das Ergebnis einer Analyse der Sportwissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum, die Verletzungen von 1.953 Fußballer der ersten und zweiten Bundesliga sowie der Regionalliga untersuchten. Im Durchschnitt erleiden Berufsfußballer pro Saison zwei Verletzungen, davon eine schwere. Besonders verletzungsgefährdet sind die Beine. In erster Linie sind die Knie anfällig, aber auch Sprunggelenke und Oberschenkel sind häufig betroffen. Um die Zahl und Schwere dieser Verletzungen zu reduzieren, raten die Forscher zu strukturierten Trainingsprogrammen, die die Koordination schulen. Die Belastungstoleranz von Muskeln, Sehnen und Bändern kann mit einem mehrminütigen Aufwärmen erhöht werden. Die Fußballspieler würden außerdem das Training der Rumpfkraft, der Sprungkraft sowie der Kraft der Beinbeuger oft vernachlässigen. Gerade diese Übungen würden jedoch das Verletzungsrisiko senken.
Bei den besten Fußballsprüchen des Jahres 2006, obersten Liga. Mit seinem freiedbach, auf Platz 7. Vor ihm platzierte sich Jürgen Klinsmann mit dem auf Michael Ballack bezogenen Satz: "Seine Wade ist noch nicht da, wo sie hin muss". Hinter ihm rangiert Lukas Podolski mit der Einsicht: "Wir müssen die Köpfe hochkrempeln und die Ärmel natürlich auch". Mit dem Spruch: "So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere" führt der gleiche Kicker auch die Sprüchetabelle an. Gerade noch ins Feld der besten Elf schaffte es die Kanzlerin. "Dass wir auch uns freuen können, wenn wir nicht Erster werden - das, finde ich, ist der eigentliche Gewinn", tröstete Angela Merkel die Nation.
Für die besten Fußballsprüche des Jahres sind Ht dieser Frage befassen sich Wissenschaftler und Studierende des Instituts für Informationswirtschaft und -management (IISM) der Unhe, des Lehrstuhls für Electronic Commerce der Universität Frankfurt am Main und der Universität Passau. Fans aus aller Welt handeln virtuelle Aktien und prognostizieren so den Turnierverlauf. STOCCER ist die erste Prognosebörse, die für Händler aus aller Welt konzipiert wurde. Der Internetauftritt wird in Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch verfügbar sein. Dafür rief das Team eine vierköpfige Redaktion ins Leben, die vor und während der WM die Händler mit aktuellen Meldungen auf dem Laufenden hält. Die Teilnahme an STOCCER ist kostenlos, gehandelt wird mit virtuellem Geld.
Bei STOCCER winken den erfolgreichstBW stt mit Bernd Hölzenbein ein FIFA WM-Botschafter und Weltmeister von 1974.
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Stefanner
Institut für Informationswirtschaft ement (IISM) Telefon 0721/608-8383 E-Mail info@stoccer.de Im Internet <>
Arbeitsloser kauft Nr>Manchmal muss man sich einfach nur richtig informieren. Mit ein wenig Glück stellt man dan emier-League-Club zu kaufen, als das nächste Besäufnis mit ein paan. Da staunte Keith Kelly nicht schlecht. Der erwerbslose Metallarbeiter aus Newcastle hatte im Markenregister gesurft und festgestellt, dass die Namen “Newcastle United Football Club³ sowie “Newcastle United FC³ nicht vergeben waren. Für fünfzig Pfund konnte sich Kelly als Inhaber eintragen, ohne geschäftlichen Hintergrund, wie er versichert: “Ich will nur die Urkunden aufhängen und meinen Kumpels erzählen können: Ich besitze Newcastle United.³ Prompt bekam Kelly böse Briefe des als “Newcastle United Football Company³ angemeldeten Klubs, der nun einen teuren Gerichtsstreit androht. Kelly bekommt derweil Zut schuld³, kommentiert etwa der “Mirror³ das Versagen des Klubs.
Fußballfan-DuelckerFans im zeitlicschaften auf dem Fußballrasen online gegeneinander antreten können, hat jetzt die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tobias Kollmann(35 vom Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneurship der Universität Duisburg-Essen entwickelt.
"Wieöglichkeit geben, für ihren Verein in einem interaktiven Online-Spiel gegen die Anhänger des anderen Clubs anzutreten, um so eine noch höhere Identifikation mit der eigenen Mannschaft mit Hilfe des Internet zu erreichen.", so Prof. Kollmann.
Der klassische "Kickertisch" mit den acht Stangen, zwei Mannschaften und farbigen Spielfiguren, ist weit bekannt. Es geht darum, den Ball mit Hilfe der Spielfiguren an den eigenen Stangen möglichst oft ins gegnerische Tor zu schießen. Der "Virtual Kicker" ist die Online: Die Steuerung der StangenbewegunMaus, mit der linken Maustaste wird "geschossen". Das Spiel simuliert eine aktuelle Partie aus der Fußball-Bundesliga und lässt nur "Fan gegen Fan"-Duelle zu. Der Zugang ist nur über die jeweiligen Webseiten der Vereine möglich,nnschaft vorgegeben wird. Das heißt: Man spielt nicht gegen einen Computer, sondern für die eigenen Vereinsfahnen gegen "echte" (Online-)Gegner aus dem jeweils anderen Verein.
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Weitormationen: kt von Jung-Prot will Fußball-Bundesligist Hertha BSC Berlin im Nachwuchsbereich künftig neue Wege gehen unt den schwelenden Generationskonflikt innerhalb der Mannschaft entschärfen. "Wir werden die Ausbildung unserer Nachwuchsspieler, die bisher Technik, Taktik und Physik umfasste, um den Bereich Persönlichkeitsentwicklung erweitern", kündigte Manager Dieter Hoeneß in der "Süddeutschen Zeitung" an. Hierzu arbeite man derzeit mit einer Institution aus der Jugendbildung an einem entsprechenden Pilotprojekt. "Mit ihr suchen wir sportspezifische, teamorientierte Werte." In diesem Bereich habe man die größten Defizite, räumte der 53-Jährige ein. In seinen Aurofis ein bisschekt muss man wieder einfordern", betopielern gegeben, wo der Verein einschreiten musste, "wo wir sagen mussten: Halt. Wehret den Anfängen." Zugleich hob Hoeneß hervor, man dürfe seine Aussage, Hertha sei keine Rapper-Gang, nicht generalisieren. Es sei Tatsache, dass viele Talente des Klubs aus Gegenden kommen würden, wo es auf der Straße rauer zugehe. "Ich bin ja froh, dass wir Spieler haben, die eine gesunde Aggressivität mitbringen, Temperament im Zweikampf, eine Winner-Mentalität, die man nicht lernen kann. Die man keinem Spieler beibringen kann", betonte Hoeneß. Er glaube jedoch, dass man eine gesunde Aggressivität kanalisieren könne, fügte er hinzu. Hoeneß beteuerte, er sei nicht weltfremd. "Unser Ziel ist nicht, bessere Menschen zu machen. Wir wollen erfolgreichere Fußballer bekommen. Da kommt das ins Spiel, was ich Pseudo-Harmonie nenne. Sie umarmen sich minutenlang, aber sie setzen sich nicht vernünftig miteinander auseinander", bemängelte der Hertha-Manager.
Spanien: Noch mehr Rote Karten Spanien, Land der In die Annalen des spanischen Fußballs eingehen - allerdings weder wegen des Ergebnisses (1:0) noch wegen überragender spielerischer Leistungen. Vielmehr hat sich Schiedsrichter Miguel Angel Ayza Gámez mit einer ebenso spektakulären wie fragwürdigen Kartenparade in den Vordergrund gedrängt. Gámez war der Überzeugung, dass die Balljungen nach dem Führungstreffer von Betis versucht hatten, das Spiel massiv zu verzögern. In der 48. Spielminute schließlich platzte dem Referee der Kragen. Kurzerhand schmiss er sämtliche acht Balljungen vom Platz. 45 000 Zuschauer wurden Zeuge, wie die Kinder weinend das Stadion verließen. Wann ihre Tränen trocknen, steht noch nicht fest, da der Platzverweis für Balljungen in den Statuten des spanischen Verbands nicht vorkommt - die Konsequenzen für Club und Kinder sind demnach noch nicht absehbar.
WM: Aussies retten Elfer
Nach großen fußballeriallverband geht noch einen Schritt weiter: Er konserviert den Elfmeterpunkt, von dem aus der Schuss zum WM-Ticket abgegeben wurde. Der Verband will das kostbare Stückchen Rasen, von dem aus sich die Nationalmannschaft des Fünften Kontinents erstmals seit 1974 wieder für die Teilnahme an einer Fußball-WM qualifizierte, für die Ewigkeit bewahren. Der Punkt wurde bereits aus dem Spielfeld des Olympiastadions in Sydney ausgegraben und soll nun über Wochen gefriergetrocknet werden. Dieses Verfahren soll das Rasenstück dauerhaft haltbar machen. Anschließend wird es in einem Glasbehälter ausgestellt. Die "Socceroos" hatten sich Anfang des Monats in Sydney im zweiten Play-Off-Spiel im Elfmeterschießen mit 4:2 gegen Uruguay durchgesetzt und damit das Ticket zur WM-Endrunde 2006 in Deutschland gelöst. Beide Ausscheidungspartien waren jeweils 1:0 für die Gastgeber ausgegangen. Denuer durch NRW und bei Gefallen auch in anderen Bundesländern sollen Fans zu Ruhms von Fußball-Legende Helmut Rahn trinken? An den Orten stehen, an denen siegreiche Mannschaften von ihren Fans frenetisch bejubelt wurden? Oder im Kölner Dom spirituellen Bossen sein. Die Gesamtlänge der Route zwischen den Ball-Hochburgen beträgt 550 Kilometer. "Wir erwarten einige Fans, die ansonsten einfach nach dem Spiel abgereist wären", erklärte WM-Projektleiterin Silke Dames vom Verein Nordrhein-Westfalen Tourismus. Dames betonte dabei allerdings ausdrücklich, dass die Aktion durchaus als eine "deutsche" Fußball-Route aufzufassen sei. Benachbarte Bundesländer seien herzlich eingeladen, sich anzuschließen. Auf der Frankfurter Buchmesse wurde bereits der Guide zu den Kölner Pilgerorten präsentiert. Mit einem geplanten Pilgerpass können sich WM-Freaks durch Stempel an allen Stationen als besonders fleißige Fußball-Jünger präsentieren.
Fußball-Fernseh-Turm
Ein Riesexannserliche Genehmigung für die Verkleidung des Berliner Wahrzeichens bekommen. Der WM-Chef des Sponsors hofft, dass die Umgestaltung in sechs bis acht Wochen abgeschlossen sein könnte wenn das Wetter mitspielt. Insgesamt werden 3000 Quadratmeter Aluminium- und Glasflächen verkleidet. Das entspricht der Größe eines halben Fußball-Feldes.
Es geht auch ohne
Im Handballsport sorgt derzeit eine ganz neue - von der zuständigen Regel-Kommission des Internationalen Handballverbandes (IHF) beschlossene - Regel für Aufruhr: Das Amt des Mannschaftskapitäns wurde zu Saisonbeginn 2005der Seitenwahl zu Spielbeginn innehatte. Das kann nun jeweils von einem anderen Mannschafts-Offiziellen erledigt werden. Zudem soll dadurch der Ablauf vor Spielbeginn beschleunigt werden, damit es keine zeitlichen Verzögerungen bei TV-Live-Übertragungen gibt. Komisch nur, dass die FIFA nicht schon viel eher auf diese irre Idee gekommen ist, schließlich werden international viel mehr Fußball- als Handballspiele im Fernsehen gesendet.
Uen: Spielersuche bei Ebay
Spötter whl von t kann man esingen, gerade in dirt bei Ebay einen Platz im Team, Spielberechtigung und Autogrammkarten inklusive. Einen guten Ruf haben sie ohnehin nicht mehr zu verlieren. Unter Friedhelm Funkel spielten sie, damals noch als Bayer 05 Uerdingen, in Deutschlands
höchster Spielklasse. Jetzt ist der KFC gerade in die Oberliga abgestiegen, weil die Lizenz für die Regionalliga Nord entzogen wurde. Um nun irgendwie an Geld zu kommen, kam der Verein auf die Auktionsidee. Versteigert wird ein Platz im Oberliga-Kader der ersten Mannschaft inklusive Spielgenehmigung und Teilnahme an M Sieger an allen
Auswärtsfahrten teilnehmen und bekommt tatsächlich auch 200 Autogrammkarten zugetengs: Spieleinsur, wenn der Trainer zustimmt. Noch fünf Tage läuft die Auktion und steEuro. Spaßbieter aus Thekenmannschaften dürften also nicht mehr in Frage kommen.
Dann der Profauf Vereinssuche sind. Wie wär's also, Herr Bobic oder Herr Lisztes?
Barcelona: Friedhof im Stadion
Verdammt platt, aber an dieser Einleitung führt kein Weg vorbei: Die viel beschworene Fanliebe bis zum Tode wird beim FC Barcelona bald Realität. Nach jahrlangem Drängen der Fans gab der Verein nun nach. Schon bald kann man sich im Stadion beerdigen lassen. Der Gedanke, im Sarg direkt unter dem Rasen zu liegen, ist dann doch noch zu abstrakt. Was die Katalanen allerdings tatsächlich planen, ist ein Urnensaal im heimischen Stadion Nou Camp. Fans, die schon zu Lebzeiten anmelden, dort ihre letzlich die Möglichkeit dazu haben. Das berichten mehrere spanische Zeitungen übereinstimmend. Nachdem Erzivale Real Madrid kürzlich als erster Klub der Welt ei als Pionier in die Stadionfriedhofgeschichte eingehen.
Hertha: Handfeste erituale beschränkten sich bisher auf Gerüchte über geheime Satanskulte und verwackat ein Ritual zu bieten: Hertha-Neuzugänge müssen ab sofort mit ungebetenem nächtlichen Besuch rechnen. Ekel-Tests und das Trinken von Hühnerblut aus Schweineköpfen gehören hier allerdings nicht zu den Prüfungen, die der Proband bestehen muss. Dennoch, ein gewisser Überraschungseffekt ist dabei. Wie die Berliner Zeitung in
ihrer heutigen Ausgabe zu lgender schmerzhafter Zeremonie: Mitten inm und verdroschen den Neu-Berliner nach Strich und Faden. Alexander Madlung verriet: "Das machen wir jetzt immer so, das ist die neue Hertha-Taufe!" Und auch der weichgeklopfte Cairo nahm die Aktiorschrocken, aber da muss ich durch. Immerhin bin ich jetzt richtig zum Herthaner geschlagen worden."o nicht vom Wechsel an die Spree abhalten - wer Angst hat, kann ja einfach sein Zimmer abschließen.
<>Stuckt gut?Wir haben es ja schon immer gewusst. Verschiedene Positionen im Spiel sind gleichbedeutend mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen an den jeweiligen Fußballer. Aber stimmt das Vorurteil wirklich? Dumm kickt gut? Wenn man Sportssenschaftler Oliveröner von der Universität Mainz Glauben schenkt, trifft dies zumindest teilweise zu.Demnar vergleichsweise lange über Alternativen zu ihren geplanten Spielzügen. Im Gegensatz dazu schaltet der Instinkt-Stürmer in Tornähe frühzeitig den Kopf aus; offensichtlich bringt ihm das im gegnerischen Strafraum Vorteile. Bedenkenträger schießen weniger Tore, fand Höner heraus. Bedeutendstes Qualitätskriterium für einen Stürmer: Unbekümmertheit. Lukas Podolski lässt grüßen. "Der redet direkt und philosophiert nicht herum", lobt Höner den Jungstar der deutschen Nationalmannschaft. So richtig ins Schwärmen gerät auf dem Rasen. Ballack halte ich für den komplettesten Spieler der Welt."E Sportler, deren Intelligenzquotient knapp unter dem von Albert Einstein liegt: Gute Entscheidungen im Fußball haben weniger mit Intelligenz als vielmehr mit Intuition und Auffassungsgabe zu tun. Die Brasilianer haben es vorgemacht. Vor der Weltmeisterschaft 1958 wurde die Selecao von einem Psychologen untersucht, Weltklassedribbler Garrincha als debil eingestuft. Seine Punktzahl beim Intelligenztest hätte ihn noch nicht einmal dazu befähigt, einen Linienbus zu steuern. Was ihn aber nichtein Der Spodes Deutund andere Betriebe der Außengastronomie bis 24.00 Uhr geöffnet sein sollten. Auch der Tourismusausschuss als federführendes Gremium des Parlaments sprach diese Empfehlung aus. Wie es in dem Beschluss heißt, sollte in den Städten und Gemeinden bei der Entscheidung über die Öffnungszeiten beachtet werden,"dass Deutschtolerantes, weltoffenes und lebenswertes Land darzustellen³. Die Sperrzeit für Freiluftgaststätten in Wohngebieten liegt derzeit aus Lärmschutzgründen zumeist bei 22.00 Uhr. Hamburg und Niedersachsen, aber auch vereinzelt Städte wie Nürnberg haben bereits für die Dauer des Confederations-Cups Öffnungszeiten für die Außengastronomie bis 24.00 Uhr genehmigt.Gebilligt wuer immissionsrechtlichen Bestimmungen sollten flexible Lösungen für zeitlich begrenzte Großereignisse wie Sport-Events immer möglich seimit den sozialen Bebesucher und mit den wirtschaftlichen Interessen der Wirte. Union und FDP hatten eigene Anträge zur Verkürzung der Sperrzeiten vorgelegt, die ähnliche Forderungenenthalten.
DFB: Strafgericht statt Sportgericht
Zum ersten Mal in seen Gewalttaten gegen Schiedsrichter strafrechtlich angezeigt. So verklagt der Fußballverband Mittelrhein (FVM) Kölner Jugendlichcher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. "Mit diesen Anzeigen betreten wir Neuland², bestätigte FVM-Präsidiumsmitglied Jan F. Orth. Bisher hätten die Landesverbände stetn Sportgerichten zu klären. "Wir haben es jahrelang im Guten probiert", sagte Ougendliche hatten am 18. Mai den Schiedsrichter ihrer Begegnung krankenhausreif geschlagen und getreten, die
anren Beklagten lau dem Weg zur Straßenbahn auf, schlugen und bestohlen ihn und drohten: "Wenn du jemanden hiervorben wirklich nichts mehr vor dem Sportgericht zu suchen.
DDR: Spritzen gegen die Ausreise
Dass die DDR-Führung in der Verfolgung und Bestrafung geflüchteter Fußballer härteste Methoden anwandte, wissen wir spätestens seit dem vermeintlichen Mord an Lutz Eigendorf, der sich aus dem Osten nach Braunschweig abgesetzt hatte. Offenbar ergriff die Staa verdächtigen "uot; aber auch Präventivmaßnahmen. Nach Informationen der "Magdeburger Volksstimme" wurde FCM-Torwart Uwe Bardick 1986 vor dem Auswärtsspiel der Magdeburger in Bilbao systematisch
"kgt". In den Akten der Birthler-Behörde finden sich demnach deutliche Hinweise darauf, dass Bardicks TeamarztMittel verabreicht hat. Dies sollte einer möglichen Republikflucht in Spanien
vorgen. rde wegen der Verletzung aus dem Kader gestrichen, nur wenig später flatterte ihm die Einberufung zum Wehrdienst ins Haus.
FC St. Pauli: Karten auf Lebenszeit
Einmal bezahlen, für immer dabei sein. Das zumindest bietet der FC St. Pauli sens für die Spiele im Stadion am Millerntor an. 1910 Euro (passend zum Gründungsjahr) muss der Fan für einen Stehplatz berappen, 3910 sind es für einen Sitzplatz. Auf Wunsch kann dieses Angebot sogar über eur Verfügung.
verkaufen hier latzkapazität im Stadion lebenslang. Das hilft uns im Moment enorm und schadet dem FC St. Pauli für die Zukunft nicht², erklärte Sportdirektor Holger Stanislawskd lässt uns gemeinsam zumindest hoffen, dass wir nächste Saison attraktiven und erfolgreichen Fußball am Millerntor erleben werden."
Der Rist kalkuliert durch die Aktion Einnahmen zwischen 477 500 und 977 500 Euro ein.
WM: Sperrstunde aufgehoben
Kaum vorstellbar, dass 2006 die zahlreichen Fans aus aller Welt nach einem Abendspiel um halb elf aus dem Stadion strömen, den Sieg ihrer Mannschaft fen wollen und überall enttäuscht werden: kSperrstunde, geschlossen. Um dieses Szenario zu verhindern, hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger einen Vorstoß unternommen und durchgeboxt, die Biergarten-Sperrstunde für den Zeitraum der Weltmeisterschaft aufzuheben.
Sechs WM-Spiele geli 2006Stuttgart über die Bühne, Oettinger hat erkannt, dass "ein Schließen der Biergärten wohl nicht den Erwartungen unserer Gäste aus Mexiko, Portugal oder Dänemarkstronomen hoffen sogar auf eine gänzliche Streichung der Sperr>Akptanzrung für eine völlign. Na dann, Prost.
Wter Urlaubsanspruch
Für viele Fußballfans ist die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland das größte Ereignis für die nächsten Jahren. Doch während die meisten Arbeitnehmer für eine Beerdigung, sagen wir einmal der Schwiegermutter, Urlaubsanspruch geltend machen können, sieht der Fall bei der WM anders aus.
"Einen unbedingten Anspruch auf Urlaub ht², erläuterte Prof. Heinz Josef Willemsen aus Düsseldorf, Mitglied des Ausschusses Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins in Berlin. Dies hängt in der Regel vonhen Fans: "Lehnt der Arbeitgeber einen Urlaubswunsch zu einem bestimmten Termin ab, muss er dies jedoch auch begründen können", so Willemsen. Um ganz sicher zu gehen, sollte Mann oder Frau erstens zur Zeit der WM nicht in den Polizeidienst treten. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat zum Beispiel bereits eine Urlaubssperre für die niedersächsischen Polizeibeamten angekündigt. Zum anderen haben diejenige, die sich eins mit Live-Fußball
D Münchnechichte ein Fußballspiees Tabellenletzten in der Dortmunder Kreisliga B, SSV Hacheney, gegen den SuS Hörde gezeigt.
Chpia-Auswahl in Bayern-Liga?
Da wirst narrisch. Die Olympiaauswahl Chinas verhandelt mit dem Bayrischen Fußball-Verband (BFV). Ziel der Asiaten ist es, in einer der Amateurklassen des Freistaates zu kicken und so mehr Spielpraxis zu sammeln. "Diese Überlegungen sind im Gange. Ein Ergebnis gibt es aber noch nicht", sagte BFV-Sprecher Helge Günther. Derzeit trainieren die chinesischen Spieler an chen Fußballakademie (DCFA) im unterfränkischen Kurort Bads große Ziel sind die Olympischen Spiele 2008 in Peking, wo de Goldmedaille holen soll. Trainer der Auswahl ist im übrigen kein Unbekannter. Der ehemalige Bundesliga-Coach Eckard Krautzun befürwortet die Aktion: "Wir gehen davon aus, dass das funktionieren wird. Außer Konkurrenz natürlich². Beim BFV gibt es jedoch Zweifel, ob die Spielstärke der 17- bis 20-jährigen Chinesen für die Bayernliga ausreicht." Für andere Ligen wäre das aber bestimmt eine Attraktion", erklärte Günther. Eine Entscheidung soll bis Ende Mai fallen.
Puma: Klage gegen die FIFAdie quot;Strampler", weil sie angeblich den Regelnnicht entsprachen. Nun verklagt die Firma den Weltfußballverband auf
Schadensatz in Höhe von zwei Millionen Euro. "Die Fifa hat rechtswidrig in das Geschäft des Unternehmens eingegriffen, als sie vergangenes Jahr beim Afrika-Cup dem Team von Kamerun das Tragen eines einteiligen Fußball-Leibchens der Marke Puma verbot³, teilte der Puma-Anwalt Reinhard Stünkel mit. Der Hauptvorwurf aber isdes fränkischen Konkurrenten Adidas und seines Chefs Herbert Hainer verboten hat. Adidas ist langjähriger Partner der FIFA und Konkurrent des Sportartikelherstellers Puma
Ben: Strenbstruppe für manch ein Murren sorgen würde, ist beim belgischen Amateurklub Sporting Aspelare derzeit Realität. Die Spieler dürfen auf Weisung der Klubführung nur einmal pro Woche trainieren. Doch weillmäßig verloren gehen, haben sich die Kicker nun entschlossen, mit einem Streik gegen die Entschotestieren. "Wir weigern uns, weiter zu spielen, wenn die Vereinsführung darauf besteht, dass wir nur einmal pro Woche üben dürfen², hieß es aus Spielerkreisen. Die Spieler sehen sich als Opfer der zahlungsunwilligen Klubführung. Sie vermuten, dass mit der Reduzierung des Trainings erreicht werden soll, dass
Siegprämien eingespart llenmittelfeld der drittührung reagierte man gelassen auf den Streik der Spieler. Präsident Romain Schollaert warf den Spielern Geldgier vor und fügte hinzu: "Lasst sie ruhig weiter streiken.²
Die Zeiblich
Z Deutschlands erstem Frauen- und Mädchenfußball-Kongress laden vom 7. bis 9. April das NRW-Sportministerium, der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der LandesSportBund NRW sowie der Westdeutsche Fußball- und Leichtat den Frauen- und Mädchenfußball ausmachen. Brauhaus. Ausführliche Infos stehen im Internet unter
Weltmeisterschaft 2006
Am 1. Februar 2005 beginnt die erste Verkaufsphase der Eintrittskarten zur FIFA Fussball- 2006. Plattform für die Fußballfans aus aller Welt ist das Internet auf der Website
en Videoi Bilderneln ausgestellt, die Julius Fuchs in seiner Karriere gesammelt hatte. Fuchs wurde im Jahre 1943 im KZ Auschwitz ermordet. Nach dem Ausschluss aus den deutschen Vereinen organisierten sich die jüdischen Fußballer in eigenen Vereinen. In kurzer Zeit waren es mehr als 100 Vereine, die in verschiedenen Ligen gegeneinander spielten. Spiele gegen Mannschaften des DFB waren verboten. Zahlreiche Fotos dokumentieren diese Entwicklung, die mit den Novemberpogromen ihr jähes Ende fand.40-Jährigmave Weltmeisterformel entwickelt. Damit lässt sich die Platzierung Dn/Heur auf fünf Millionen. Die &quoivsten Ligen. Der europaweite Vergleich zeigt, dass es für den sportlichen Erfolg von Aufsteigern, die als Newcomer eigentlich von einer Umverteilung profitieren sollten, nicht von Bedeutung ist, wie das TV-Geld ausgeschüttet wird. Auch in Ländern mit SelbstvermarktungBernd Frick weist noch auf einen weiteren Aspekt der Diskussion hin: "Durch das neue Modell erhalten die deutschen Topvereine zwar mehr Geld als bisher. Um aber ihre Chancen in den europäischen Wettbewerben signifikant zu steigern, wird man nicht umhin kommen, sich für eine weitgehende Reform zugunsten der Spitzenklubs einzusetzen." <//a><//a><//a><//a>

| 1. | 0 | Energie Cottbus | 0 |
| 1. | 0 | BFC Dynamo | 0 |
| 1. | 0 | Brandenb. SC | 0 |
| 1. | 0 | LFC Berlin | 0 |
| 1. | 0 | Malchower SV | 0 |
| 1. | 0 | TSG Neustrelitz | 0 |
| 1. | 0 | Optik Rathenow | 0 |
| 1. | 0 | Torgelower SV | 0 |
| 1. | 22 | Leipziger FC | 55 |
| 2. | 22 | 1.FC Lübars | 53 |
| 3. | 22 | LFC Berlin | 46 |
| 4. | 22 | USV Jena | 42 |
| 5. | 22 | 1.FFV Erfurt | 29 |
| 6. | 22 | Erzgebirge Aue | 29 |
